• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 19 Minuten.

Vordenker Der Partei
SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Oldenburgs Pokaltraum platzt in Metzingen

04.11.2018

Metzingen Frühes Pokal-Aus für den VfL Oldenburg: Der Titelverteidiger hat den Einzug in das Viertelfinale des DHB-Pokals verpasst. Die Handballerinnen aus Oldenburg verloren am Samstagabend das erste Spiel des Doppelpack-Wochenendes beim TuS Metzingen mit 21:34 (11:17).

Die VfL-Frauen müssen die Niederlage und das enttäuschende Ausscheiden aus dem Pokalwettbewerb nun sehr schnell verdauen. Bereits am morgigen Sonntag müssen sie um 16 Uhr erneut bei den „Tussies“ antreten, diesmal geht es um Bundesliga-Punkte.

„Wir geben am Samstag erstmal Vollgas“, hatte VfL-Trainer Niels Bötel angekündigt – dieser Plan ging jedoch so gar nicht auf. Zwar erzielte Jenny Behrend den ersten Treffer des Abends, doch nach dem zweiten VfL-Tor von Myrthe Schoenaker zum 2:2 (4. Minute) ging erstmal gar nichts mehr für die Gäste aus dem Nordwesten. Nach genau acht Minuten brachte Metzingens Deleila Amega ihr Team schon mit 8:2 in Führung. Dann trafen auch die Oldenburgerinnen wieder, kamen jedoch nur bis auf vier Tore (5:9, 6:10, 7:11) wieder heran. Metzingen jedoch traf auch munter weiter und setzte sich bis zur Pause wieder auf 17:11 ab.

Nach Wiederbeginn zeigten die VfL-Frauen noch einmal Gegenwehr – doch nicht genug. Nachdem sie sich auf 15:19 (37.) herangekämpft hatten, handelte sich Schoenaker eine Zwei-Minuten-Strafe ein. Dies nutzten die Metzingerinnen, um einen erneuten Sechs-Tore-Lauf zu starten. Nach 45 Minuten – und acht Minuten ohne VfL-Treffer – traf Shenia Minevskaja zum 25:15 für den Gastgeber. Das Spiel war nun praktisch entschieden. Behrend, die am Ende mit vier Treffern beste VfL-Werferin war, und Cara Hartstock brachten ihr Team noch einmal auf acht Tore heran – näher sollten die Oldenburgerinnen an diesem Abend aber nicht mehr herankommen. Am Ende stand eine mehr als deutliche Pokalpleite.

Immerhin: Sage und schreibe elf Spielerinnen des VfL trugen sich in die Torschützinnenliste ein. Den letzten Oldenburger Treffer zum 21:33 erzielte gar Torfrau Annamaria Ferenczi.

Beste Werferinnen aufseiten des Gastgebers waren Marlene Zapf mit acht und Monika Kobylinska mit sieben Toren.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2032
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.