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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

MOTORSPORT: Millimeterarbeit im 25-Tonner

05.04.2005

OLDENBURG Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland. Auch Zuschauer durften Probefahren.

VON HEINZ ARNDT OLDENBURG - Für Brummi-Fahrer ist Oldenburg die erste Adresse: Mehr als 70 LKW-Fahrer aus dem gesamten Bundesgebiet fuhren beim 17. Turnier des Motor-Sport-Clubs Oldenburg (MSCO) auf dem Gelände des Nutzfahrzeugzentrums Rosier um die Wette.

Dort fanden sie einmal mehr hervorragende Bedingungen für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in den Klassen Kleinlastwagen bis 7,5 Tonnen, Solo-LKW bis 25 Tonnen, Bus und Sattelschlepper vor. „Unsere Turniere gehören schon seit Jahren zu den bestbesuchten in Deutschland“, sagte MSCO-Pressesprecher Daniel Mach. „Das liegt an der guten Organisation – aber auch an den hervorragenden Fahrzeugen, die den Fahrern hier zur Verfügung gestellt werden.“

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15 praktische Aufgaben hatten die Teilnehmer auf dem Gelände an der Bremer Heerstraße zu bewältigen. „Wir haben wieder einen Parcours aufgebaut, der nicht einfach zu bewältigen war“, so Mach. Besonders kniffelig: Die Fahrer mussten einen Schubbock einparken. „Das ist, als wenn man einen Hänger vorwärts ankuppelt und rückwärts in eine Einfahrt schieben muss“, erklärte er. Die gestellten Aufgaben können den Fahren laut Mach auch auf der Straße begegnen. „Diese Turniere sind ja auch als ein Training für exaktes Fahren im Alltag gedacht“, sagt er. Bei den meisten Teilnehmern handelte es sich um Berufskraftfahrer.

Der MSCO selbst war bei diesem Turnier mit 20 Fahrern vertreten. Sie starteten jedoch nur in einer speziellen Clubwertung, die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft müssen sie aus Fairnessgründen gegenüber auswärtigen Fahrern auf anderen Turnieren erreichen.

Gut angenommen wurde der vom MSCO interessierten Besuchern angebotene Schnupperkurs. Zahlreiche Gäste nutzten dieses Angebot, einmal selbst einen Brummi zu fahren. „Und alle waren sich einig“, berichtete Daniel Mach: „Das LKW-Fahren ist ist wesentlich schwerer, als man es sich als Zuschauer vorstellt.“

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