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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Mit neuem Schwung zu alter Stärke

26.02.2016

Oldenburg Nach langer Pause steigen die U-19-Fußballer des JFV Nordwest wieder ins Geschehen ein. Nach dem 2:5 gegen Lübeck Mitte Dezember haben die Oldenburger die Spitzenposition in der Regionalliga vorerst verspielt und bei einem Spiel weniger fünf Zähler Rückstand auf Lübeck (13 Spiele/29 Punkte). Umso mehr brennt die Elf von Trainer Stephan Ehlers darauf, an diesem Sonnabend (14 Uhr) beim Tabellenachten JFV Calenberger Land (13/17) ein positives Ergebnis einzufahren.

Gegen das Jugendteam des Oberligisten Egestorf-Langreder erwartet Ehlers „ein hartes Stück Arbeit“. Beim ersten Spiel der Rückrunde wisse man nie, wo man steht. Hinzu kommt die Austragung auf Rasen, einem Geläuf, das der JFV aus der Vorbereitung nur von Erzählungen kennt. Bis auf eine Ausnahme trainierten die Talente auf dem Kunstrasenplatz.

In Testspielen versuchte der 45-Jährige allen Akteuren Einsatzzeiten zu gewähren. Dabei mussten auch einige neue Spieler integriert werden. Sehon Deniz, der voriges Jahr bereits beim JFV gespielt hat, kehrte von Bundesligist TSV Havelse zurück, Offensivspieler Ernest Gyabaa kam vom Blumenthaler SV.

In Lukas Lange (VfL) hat der JFV auf der Torwartposition nachgelegt. Dort bestand Handlungsbedarf, nachdem Ersatzkeeper Jasin Jashari den Verein Richtung Blumenthal verlassen hat und in der U 17 beide etatmäßigen Kräfte verletzt sind. Dass Lange sich nun einen Nasenbeinbruch zuzog, erleichtert die Situation nicht unbedingt.

Zudem konnte sich die U 19 die Dienste von Taiga Sawaki und Kamil Maslowiec sichern. Der Japaner Sawaki lebt seit einem halben Jahr in Deutschland und wohnt seit Kurzem in Oldenburg. Maslowiec spielte in Polen und zog nun nach Bremen. „Die beiden brauchen natürlich noch ein bisschen Zeit, um sich an den Fußball hier zu gewöhnen“, sagt Ehlers, der aber vom Potenzial überzeugt ist.

Kompensieren muss das Team den Wegfall der Leistungsträger Rodi Hezo und Fabio Grigoleit. Hezo ist mit der Familie nach Hannover gezogen und Mittelfeldmotor Grigoleit, der zusammen mit Alexander Lüttmers und Torwart Fabian Klinkmann mit dem VfB Oldenburg im Trainingslager in der Türkei gewesen war, zog sich in einem Test einen Kreuzbandriss zu – „ein echter Verlust“, so Ehlers.

Trotz dieser Hiobsbotschaft sieht er sein Team nach der Vorbereitung im Soll. Gerade die Leistung im Test gegen das Oberliga-Männerteam des VfL Oldenburg (0:0) stimmt Ehlers optimistisch: „Das war läuferisch und kämpferisch sehr gut.“

Großen Druck verspürt Ehlers zu diesem Zeitpunkt noch nicht: „Die Saison ist noch lang, da kann noch so viel passieren“, lehrt ihn die Erfahrung der vergangenen Jahre, aber: „Vielleicht sind wir nach zwei dritten Plätzen einfach mal dran.“

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