• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Mit stabiler Abwehr zum Erfolg

09.04.2011

OLDENBURG Mit dem souverän herausgespielten 9:2-Sieg am Mittwoch beim Tabellenletzten GS Stade hat der VfB Oldenburg in der Fußball-Oberliga ein Ausrufezeichen gesetzt. Das nächste soll am Sonntag folgen. Die Aufgabe beim Tabellenachten Eintracht Nordhorn dürfte für den Tabellensiebten VfB aber schwerer werden.

Nur die wenigsten hatten der Oldenburger Mannschaft diese Vorstellung gegen Stade nach dem Verzicht auf eine Regionalliga-Lizenz und dem angekündigten Trainerwechsel zur neuen Saison zugetraut. Doch Coach Torsten Fröhling gelang es, sein Team zu motivieren. „Ich habe den Spielern vor der Partie gesagt, ich werde meinen Job hier ordentlich zu Ende machen. Und egal was mit euch ist, ihr habt euren Job zu erfüllen“, berichtet Fröhling.

„Hätten wir gegen Northeim ein Tor gemacht, hätten wir die auch abgeschossen und nicht 0:1 verloren“, führte Fröhling mit Blick auf die Niederlage am vergangenen Wochenende aus: „Da hat es sich wieder gezeigt, dass wir noch Probleme mit den Heimspielen haben.“

So dürfte Fröhling auch nicht traurig sein, dass am Sonntag in Nordhorn gespielt wird. Immerhin ist seine Elf derzeit die beste Auswärtsmannschaft der Liga, kein Team holt mehr Punkte auf fremden Plätzen. Dennoch weiß Fröhling: „Das wird kein Selbstgänger. Wir müssen unser Spiel genauso konsequent durchziehen wie gegen Stade. Und wir müssen hinten noch stabiler stehen als bislang. Dann haben wir eine gute Chance zu gewinnen“.

Wobei der VfB-Coach festgestellt hat, dass auch Nordhorn in der Defensive anfällig ist: „Das gilt es, konsequent zu nutzen. Dafür sind sie nach vorne stark, sonst hätten sie im Hinspiel bei uns nicht 3:3 gespielt.“ Besonders achten müssen sie auf den Ex-VfBer Steve Sam, der mit zwölf Saisontoren erfolgreichster Nordhorner ist und auch im Hinspiel zweimal traf.

Am Sonntag kann Fröhling wohl auf die Startformation vom Stade-Spiel setzen. Waldemar Kowalczyk konnte zwar aufgrund einer im Beruf zugezogenen Augenverletzung nicht trainieren, soll aber einsatzbereit sein.

Dabei ist auch wieder der gegen Stade starke Theodor Koch. Der 21-Jährige – erst im Februar von der SVG Göttingen gekommen – erwies sich bei seinem Startelf-Debüt für den VfB auf Anhieb als Belebung des Offensivspiels. Ausfallen wird dagegen wohl der am Mittwoch eingewechselte Tim Petersen, der an einer leichten Zerrung laboriert.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.