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Nach van Humbeeck steht auch Lüttmann vor Abgang

22.06.2013

Oldenburg Der Vertrag des zweitbesten Torschützen der vergangenen Saison wurde aufgelöst, der erfolgreichste Stürmer wird voraussichtlich keinen neuen Kontrakt unterzeichnen: Am Freitag hat sich Fußball-Regionalligist VfB Oldenburg mit Paul van Humbeeck einvernehmlich auf das Ende der Zusammenarbeit geeinigt. Zudem zeichnet sich der Abgang von Kapitän Julian Lüttmann ab.

„Ich drücke Paul die Daumen, dass er seine Träume verwirklichen kann“, sagt VfB-Coach Alexander Nouri zur Vertragsauflösung von van Humbeeck, der im Sommer 2012 von Regionalligist Berliner AK kam. Nachdem er bei einem VfB-Sponsor seine Ausbildung beendet hat, will der 24-Jährige „eine neue sportliche Herausforderung“ suchen und noch einmal im Fußball voll angreifen.

„Paul will am liebsten noch mal in der Dritten Liga spielen und hat mir bereits unmittelbar nach dem letzten Spiel gesagt, dass er den Verein wechseln möchte“, erklärt VfB-Vorstand Jörg Rosenbohm. Der Stürmer kam in der vergangenen Saison in 24 Ligaspielen zum Einsatz und erzielte drei seiner fünf Saisontore, nachdem Nouri zum Cheftrainer befördert worden war. „Wir haben natürlich lange hin und her überlegt, denn gerade in der Schlussphase der Saison hat er gute Leistungen gezeigt. Letztlich haben wir auch deshalb seinem Wunsch entsprochen“, so Rosenbohm.

Insgesamt 30 Spiele machte Lüttmann in der vergangenen Saison und erzielte dabei 13 Treffer. Seinen Vertrag wird der Ex-Zweitligaprofi, der im Oktober 2011 zum VfB kam, nun aber wohl nicht verlängern. Das Angebot, in Oldenburg weiter Fußball zu spielen und gleichzeitig eine andere berufliche Laufbahn zu starten, hat der 31-Jährige bisher nicht angenommen.

„Wir haben ihm alle Türen geöffnet“, sagt Nouri über die Gespräche mit dem Kapitän und fügt hinzu: „Die Tendenz geht dahin, getrennte Wege zu gehen.“ In Nils Laabs, der in der vergangenen Regionalliga-Saison 11 Treffer für den FC Oberneuland erzielte, habe man zwar bereits adäquaten Ersatz verpflichtet, aber im Sturm „definitiv noch Bedarf“, sagt Nouri, der ein paar Kandidaten im Auge hat. „Auch bei Sebastian Ferrulli haben wir die Fantasie, dass er sich über die U 23 wieder für die Regionalliga empfehlen kann“, meint Nouri, der sich zudem optimistisch zeigt, zeitnah noch Verstärkungen für die Sechser-Position sowie die linke Abwehrseite präsentieren zu können.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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