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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Nachwuchs-Talente im Handball zeigen Licht und Schatten

14.02.2008

OLDENBURG In den Landesligen waren am vergangenen Wochenende drei Oldenburger Nachwuchs-Handballteams in Aktion.

A-Jungen: TSV GanderkeseeOldenburger TB 24:28. Nach starkem Beginn und einer schnellen 9:3-Führung (10.) machten es sich die Oldenburger im Auswärtsspiel selber schwer und brachten den Gegner durch eine katastrophale Chancenauswertung wieder ins Spiel.

Auch die 11:9-Führung zur Pause gab dem OTB keine Sicherheit, und nach 40 Minuten stand es plötzlich 14:14. Erst da wachten die OTBer auf, konzentrierten sich auf ihre gute Abwehr und konnten durch einige Tempogegenstöße wieder auf vier Tore davon ziehen. Angeführt von Michael Rothkegel, der insgesamt elf Treffer markierte, siegten die Oldenburger dann letzten Endes aber sicher.

A-Mädchen: VfL II – Falke Steinfeld 12:22. Nichts zu holen gab es für die Handballerinnen der weiblichen A2-Jugend des VfL Oldenburg im Heimspiel gegen Falke Steinfeld. Zwar konnten die Oldenburgerinnen die Partie lange offen halten und lagen nach 45 Minuten mit nur drei Toren zurück. Eine Aufholjagd der VfLerinnen blieb jedoch aus. Im Gegenteil: Steinfeld drehte gegen Ende noch mal kräftig auf.

Eine schlechte Wurfquote aus dem Rückraum sowie eine desolate Abwehrarbeit auf den Außenpositionen besiegelten diese Niederlage. „Wir haben zu viele einfache Tore kassiert und waren nicht in der Lage, die starke defensive Abwehrreihe des Gegners zu überwinden“, bilanzierte VfL-Trainer Matthias Blum.

C-Mädchen: FC Schüttorf – VfL 23:25. Mit einer starken Mannschaftsleistung gewannen die Handballerinnen der weiblichen C-Jugend des VfL Oldenburg in einem engen Spiel beim FC Schüttorf. Die Oldenburgerinnen legten schnell los und gingen nach ein paar Minuten mit 3:0 in Führung. Doch Schüttorf ließ sich dank einer starken Torhüterin nicht abschütteln und hielt die Partie lange offen.

Erst gegen Ende des Spiels – dem VfL gelang dabei sogar in doppelter Unterzahl ein Treffer – setzten sich die VfLerinnen entscheidend ab. „Wir hatten diesmal einfach die bissigere Einstellung als der Gegner und haben verdient gewonnen“, fasste VfL-Trainerin Silke Prante die Partie zusammen.

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