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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Citylauf: Neben der Strecke ist viel zu tun

17.10.2011

OLDENBURG Kein Vergleich: Nass und kalt war der Vorjahres-Citylauf in Erinnerung geblieben, in diesem Jahr schien eine ganz andere Stadt die Sportler zu begrüßen. Bestes Laufwetter begleitete die rund 3200 Läuferinnen und Läufer vom Start bis ins Ziel.

Oberbürgermeister Gerd Schwandner, der später beim Fünf-Kilometer-Rennen auf die Strecke ging, sparte sich dann auch eine große Motivationsrede, sondern wünschte allen nur „Bestzeiten, oder dass sie zumindest gut ins Ziel kommen“. Zuvor bat er allerdings gemeinsam mit den Organisatoren um einen stillen Moment für den verstorbenen Landtagsabgeordneten Ralf Briese, einen bekennenden Freund des Langstreckenlaufs.

Dass Rennen führte die Sportler dann vorbei an rund 18 000 Zuschauern, so die Zahl der Veranstalter. Wobei die Reihen nicht so dicht waren, wie es das Wetter hatte vermuten lassen. Wer sich allerdings zum Anfeuern an die Straße begab, machte es sich gerne bequem. So wie die Familien Mörler und Buttjes, die an der Elsässer Straße jubelten und Stühle dabei hatten. „Nach der ersten Runde gibt’s Mittagessen, danach kommen wir wieder an die Strecke“, erklärte Imke Buttjes ihres Plan.

Am Hartenscher Damm hatte eine Gruppe Nachbarn fast schon ein Stehcafé eröffnet. „Es gibt Glühwein, Kaffee, Tee und ein bisschen Gebäck“, erzählte Anwohner Peter Eckmeyer. „Wir freuen uns, dass die Läufer bei uns vorbeikommen.“

Noch viel öfter Besuch bekamen die Football-Spieler der Oldenburg Outlaws, die am Pferdemarkt für die Verpflegung sorgten. Die Strecke führte die Sportler mehrere Male hier vorbei. „Wir wurden angefragt und sind nun mit 18 Leuten im Einsatz. Vier aus unserem Team laufen mit“, sagte Michael Siefken.

Auch die Footballer der Oldenburg Knights waren als Helfer dabei, unter anderem in voller Montur als menschliche Absperrwand vor dem Start. Wie Ralf Heinzel vom Marathonverein erklärte, wolle man mit diesen Kooperationen auch Vereine aus anderen Sportarten beim Citylauf noch stärker einbeziehen.

Auch die Zusammenarbeit mit allen anderen Beteiligten (THW, Polizei, Feuerwehr und ASB Bremen) hat laut Matthias Heidrich vom Organisationsteam reibungslos funktioniert. Ebenso bewährt habe sich der neue Zielbereich am Schlossplatz. „Hier gab es mehr Platz, dadurch war alles entspannter.“

Bereits am Sonnabend gingen 50 Läufer und erstmals auch zwei Läuferinnen beim JVA-Marathon auf die Strecke. In der Justizvollzugsanstalt an der Cloppenburger Straße wagten sich Inhaftierte und Gastläufer an die halbe oder volle Distanz. Für die komplette Marathon-Strecke benötige der Schnellste 3:48,50.

 ?zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/tv @ Ein Spezial mit Berichten und Fotos finden Sie unter http://www.NWZonline.de/city-lauf-oldenburg

Patrick Buck stv. Redaktionsleiter / Redaktion Oldenburg
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