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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Nouri will Spannung hochhalten

03.05.2014

Oldenburg Es war eine Nachricht, die selbst den spektakulären 8:0-Kantersieg des VfB Oldenburg in der Fußball-Regionalliga schnell in Vergessenheit geraten ließ: Am Dienstag hatte VfB-Trainer Alexander Nouri seinen Wechsel zum Saisonende zu Werder Bremen verkündet. Eine Nachricht, die auch in der Mannschaft wohl für viel Aufsehen gesorgt haben dürfte. „Ich habe viel Zuspruch und aufmunternde Worte seitens der Spieler erfahren“, schildert Nouri seine Eindrücke aus der Kabine. Wie das Thema allerdings zwischen den Spielern diskutiert werde, könne er nicht beurteilen.

Nichtsdestotrotz: Für die verbleibenden vier Spiele unter seiner Führung verlangt Nouri von seinem Team weiter Vollgas, und zwar jeden Tag. „Ich schaue im Training ganz genau, wer von den Jungs Bock hat, sich zu beweisen.“ Schließlich ist es auch weiter Nouris erklärtes Ziel, „jedes Spiel ernsthaft anzugehen, so dass der Funke vom Platz auch auf die Fans überspringt.“ Was dann letztlich unter dem Strich tabellarisch dabei rauskomme, werde sich dann schon zeigen, so Nouri.

Wie seine Mannschaft diese Vorgaben umsetzen wird, kann sie an diesem Sonntag, 14 Uhr, beim Tabellenzehnten Eintracht Norderstedt gleich unter Beweis stellen. Dass der Aufsteiger alles andere als Laufkundschaft selbst für einen VfB in Bestform ist, weiß auch Nouri. „Ein sehr stabiler Aufsteiger, dessen Auftritte in dieser Saison jedoch durchaus ambivalent waren“, analysiert der Coach.

Aus dieser Ambivalenz ist bei den Schleswig-Holsteinern in der vergangenen Zeit eine bemerkenswerte Kon­stanz geworden: Seit nun zehn Spielen ist man ungeschlagen, in den vergangenen beiden Partien erzielte das Team von Trainer Thomas Seeliger jeweils vier Treffer.

Wie auch Seeliger will Nouri die Spannung bei seinem Team hochhalten: „Wir müssen in jedem Spiel versuchen, an unser Limit heranzukommen und nicht schon voreilig bei uns die Sommerpause einläuten“, gibt Nouri seiner Mannschaft eine klare Richtung vor. Wer am Sonntag zur Verfügung stehen wird, dahinter stehen noch einige kleinere Fragezeichen.

Neben Keeper Mansur Faqiryar, der sich derzeit mit der afghanischen Nationalmannschaft auf den AFC-Cup Ende Mai vorbereitet, drohen auch Thorsten Tönnies, Musa Karli sowie Mohamed Aidara auszufallen. Alle drei sind derzeit noch angeschlagen, ein Einsatz des Trios entscheidet sich aus diesem Grund erst kurzfristig.

Martin Thaler Volontär / NWZ-Redaktion
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