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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

HANDBALL A-M: Oberliga-Nachwuchs des VfL Oldenburg geht diesmal leer aus

17.09.2009

OLDENBURG Niederlagen gab es für alle drei Oldenburger Handball-Oberliga-Nachwuchsteams.

Weibl. Jgd. A: VfL Oldenburg - TV Oyten 23:25. Die VfLerinnen kassierten im dritten Spiel der Saison ihre erste Niederlage. Dabei hielt das Team des Trainerduos Heike Horstmann/Maike Balthazar lange gegen die favorisierten Gäste mit. „Wir haben ganz gut begonnen und waren vor der Pause auf Augenhöhe“, sagte Horstmann.

Danach kam Oyten immer besser ins Spiel. „Sie hatten immer eine Antwort parat. Auf der anderen Seite war unsere Chancenverwertung einfach nicht gut genug“, kritisierte Horstmann. Dass der VfL letztlich nur knapp verlor, war einer starken Abwehrleistung geschuldet. Auch Torhüterin Rena Wowrek machte ein gutes Spiel.

Weibl. Jgd. B: BV Garrel - VfL Oldenburg 19:18. Beide Teams spielten in der Anfangsphase sehr nervös. In der Abwehr konnten die Gäste allerdings überzeugen. Im Angriff scheiterten die VfLerinnen, die vom Trio Svenja Pobig, Silke Prante und Barbara Hetmanek gecoacht werden, immer wieder an der starken BVG-Torhüterin. Zur Pause stand es in der ausgeglichenen Partie 8:8.

Zu Beginn der zweiten Hälfte häuften sich dann die Fehler der Oldenburgerinnen. Viele gute Chancen wurden ausgelassen. Garrel nutzte diese Schwächephase und zog auf 14:11 davon. Bianca Eilers im Tor zeigte starke Paraden und hielt die Gäste bis zum Schluss im Spiel.

Durch einen Treffer von Josefa Baumann gingen die VfLerinnen sogar in Führung. Kurz vor dem Abpfiff erzielte Garrel jedoch den 19:18-Endstand. „Die neu formierte Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt, auf der sich für die kommenden Spiele aufbauen lässt“, sagte Pobig.

Männl. Jgd. A: Fredenbeck - VfL Oldenburg 32:28. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung warten die A-Jungen des VfL weiterhin auf ihren ersten Saisonsieg. „Die Leistung in der Abwehr hat gestimmt, die kämpferische Einstellung auch – es ist aber nach wie vor so, dass wir für unsere Tore zu viele Chancen brauchen“, lautete das Fazit von Trainer Dean Schmidt.

Bis sechs Minuten vor Schluss lagen die Oldenburger nur mit einem Tor zurück und spielten auf Augenhöhe mit dem Gegner. Zwei klare Chancen wurden aber nicht verwertet, zwei daraus resultierende Tempogegenstöße brachten in den Schlussminuten die Entscheidung.

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