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Fußball: Oberligist leistet Schlusslicht Aufbauhilfe

26.10.2015

Oldenburg Aufbauhilfe für das Schlusslicht: Die Oberliga-Fußballer des VfL haben durch ein 1:1 bei Teutonia Uelzen sich selbst um zwei Punkte gebracht und dem Tabellenletzten den ersten Zähler in dieser Saison geschenkt. Ex-VfLer Stephan Blödorn erzielte die Führung für die Gastgeber. Mehr als der Ausgleich durch einen verwandelten Foulelfmeter von Patrick Lizius gelang den Oldenburgern nicht.

„So ein Spiel müssen sie in Überzahl 2:1 gewinnen“, ärgerte sich VfL-Trainer Ulf Kliche über seine Schützlinge, die ihr Potenzial nicht abriefen. Seine mit jetzt 16 Punkten auf den zehnten Tabellenplatz zurückgefallene Mannschaft hatte die ersten 15 Minuten bestimmt. Vor dem gegnerischen Tor fehlte aber die Durchschlagskraft.

Danach übernahmen die Gastgeber, die ihre ersten zehn Oberliga-Spiele alle verloren hatten für zehn Minuten das Kommando. In dieser Drangperiode fiel auch das 1:0. Bei einem Freistoß aus dem linken Halbfeld reagierte Blödorn, der im Sommer nach zwei Jahren beim VfL zu Teutonia zurückgekehrt war, am schnellsten und köpfte den Ball über VfL-Torwart Jannik Zohrabian hinweg in die lange Ecke (21. Minute).

Anschließend fand der VfL wieder ins Spiel und kontrollierte die Partie. Allerdings fehlten bis zum Seitenwechsel die klaren Einschussmöglichkeiten. „Ich habe den Spielern in der Pause gesagt, sie sollen jetzt nicht die Köpfe hängenlassen“, erzählte Kliche nach dem Spiel, in dem sein Team nach Wiederbeginn endlich zu Chancen gekommen war.

Erst setzte sich Lucas Baumeister auf der linken Außenbahn durch und passte auf Key Riebau, der aber mit seinem Schuss an Schlussmann Lars Kreutzfeld scheiterte (62.). Kurz danach drang Lizius mit dem Ball am Fuß in den Uelzener Strafraum ein und wurde von Evgenij Krasnikow gefoult. Der Teutonia-Verteidiger sah die Rote Karte – Lizius verwandelte den Elfmeter selbst zum 1:1 (66.).

In Überzahl fehlte dem VfL danach aber die Ruhe, seine Angriffe überlegt und genau über die Außenpositionen vorzutragen. „Die Pässe und Zuspiele waren einfach zu unpräzise“, monierte Kliche. So kamen die Gäste nur noch zu einer klaren Chance. Nach einem Zuspiel von Baumeister setzte der von seinem Gegenspieler bedrängte Simon Brüning den Ball aus acht Metern über das Tor.

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