• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Kreisliga: Ohmstede schenkt Meisterschaft gegen Brake ab

02.05.2011

OLDENBURG Die Oldenburger Fußballer überzeugten in fünf Kreisliga-Partien am Wochenende nur teilweise.

FC Ohmstede - SV Brake II 1:1. Ohmstede verpasste es, weiter Druck auf Spitzenreiter Bümmerstede zu machen. Bei fünf Punkten Rückstand und noch einem ausgetragenen Spiel mehr auf dem Konto hat der FCO nur noch theoretische Chancen auf den Meistertitel. „Wir müssen realistisch sein, das ist wohl nicht mehr einzuholen“, sagte Trainer Sascha Hagen. Seine Elf zeigte gegen Brake keine gute Leistung, ging aber trotzdem durch Lutz Gramberg in Führung (60.). Brake glich jedoch eine Viertelstunde vor Schluss verdient aus.

SW Oldenburg - SV Ofenerdiek 2:2. Die Gastgeber waren aktiver, verschliefen aber die letzten fünf Minuten vor der Pause: SVO-Torjäger Martin Sodtke sorgte mit seinen Saisontoren 28 und 29 für eine 2:0-Pausenführung. SWO kam nach dem Wechsel durch Treffer von Daniel Bruns und Benedikt Sanders zum verdienten Ausgleich. „Das ist eine gefühlte Niederlage, weil wir Chancen ohne Ende hatten“, kommentierte SWO-Trainer Dirk Kleinhans.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

TuS Eversten II - Post SV 2:1. Eversten setzte seinen Lauf fort, während Post durch die Niederlage und 13 Punkte Rückstand bei noch fünf ausstehenden Spielen nicht mehr zu retten ist. Maurice Gatzke brachte TSE früh in Front (7.), scheiterte aber in der 20 Minute mit einem Foulelfmeter. Post glich durch Mathias Büchler aus (35.) und hatte in der 89. Minute durch Rifat Akbas die große Chance zum Sieg – doch im Gegenzug machte Sebastian Schwarz das 2:1. „Wenn du unten stehst, verlierst du so ein Spiel. Ich war minutenlang sprachlos“, erzählte Post-Trainer Jo Alder. TSE-Coach Brian Adamovic meinte: „Man merkte den Jungs den Druck an, der am Ende der Saison immer größer wird.“

SC Ovelgönne - FC Medya 1:4. Medya bleibt dran im Abstiegskampf. In der ersten Hälfte ließen die Gäste zu viele Chancen liegen, führten aber dennoch mit 2:1. Nach dem Wechsel übernahm Medya das Kommando und schoss einen deutlichen Sieg heraus. „Wir haben schon besser gespielt, aber der Sieg war nie in Gefahr. Es wird verdammt eng da unten, weil zur Zeit alle punkten“, befand Medya-Trainer Fahri Tapu.

TuS Wahnbek - SV Eintracht 1:3. In der ersten Hälfte konnten sich die Gäste glücklich schätzen, mit einem 1:1 in die Kabinen zu kommen. Nach der Pause wurde der SVE stärker und kam durch Treffer von Christian Abeln und David Krogmann zu den drei Punkten. „Wahnbek hat etwas nachgelassen und wir haben im richtigen Moment die Tore gemacht. Ich bin stolz auf die Mannschaft, sie hat ein gutes Spiel gemacht” resümierte SVE-Trainer Andreas Elter.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.