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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

American Football: „Wir haben nicht ganz das gezeigt, was wir können“

12.08.2017

Oldenburg Mit dem Heimspiel gegen die Elmshorn Fighting Pirates schließen die Knights an diesem Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) eine Regionalliga-Saison ab, die recht vielversprechend begann, aber am Ende wieder dort mündet, wo sie auch vor einem Jahr endete: in der unteren Tabellenhälfte. Dabei lag das Team von Trainer Florian Rückeshäuser nach zwei Siegen gegen Schlusslicht Hannover und einer erwartbaren Niederlage in Elmshorn nach drei Spielen im Soll. Nach dem 35:0 gegen Braunschweig II und mit 6:4 Punkten schien der angestrebte Platz drei durchaus realistisch.

Doch es folgten sechs Niederlagen in Serie, obwohl die Knights immer wieder andeuteten, dass sie sich vor niemanden in der Liga verstecken müssen. Leicht eingefahrene Siege des Gegners wie in den Vorjahren – Fehlanzeige. Die meisten Spiele hätten die Ritter auch für sich entscheiden können. Häufig machten sich die Knights das Leben selbst schwer.

Einer, an dem es wahrscheinlich nicht lag, dass der dritte Platz nicht erreicht wurde, ist Kyle Barnett. Der US-Boy setzte als Wide Receiver oder als Quarterback regelmäßig Glanzpunkte im Spiel und avancierte schnell zum Publikumsliebling.

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Der 22-Jährige, der zeitweise durch eine Schulterverletzung gestoppt wurde, sieht sich nicht als Star, sondern als Teamplayer. „Ich spiele da, wo ich gebraucht werde und der Mannschaft helfen kann“, antwortet er sich auf die Frage nach seiner Lieblingsposition.

Frage: Frage: Mister Barnett, wie würden Sie die Leistung ihrer Mannschaft in diesem Jahr beurteilen?

Barnett: Wir haben nicht ganz das gezeigt, was wir können. Ich glaube aber, dass diese Saison eine Aufbausaison war und wir im nächsten Jahr viel besser sein werden.

Frage: Glauben Sie, dass sich die Knights auf Dauer in den oberen Ligen etablieren können?

Barnett: Auf jeden Fall – Oldenburg bietet alles, was man braucht, um erfolgreich Football zu spielen. Ein tolles Stadion, eine Stadt, in der Football immer populärer wird, und ein sehr engagiertes Team hinter dem Team.

Frage: Das hört sich so an, als ob es Ihnen hier sehr gut gefällt ...

Barnett: Ja, ich hatte bisher eine sehr gute Zeit hier in Oldenburg – das ist eine sehr schöne Stadt. Wir haben ein cooles Team und eine coole Mannschaft. Als ich vor der Saison hierher kam, musste ich mich um nichts kümmern, das haben alles die Knights für mich gemacht. Sogar eine Wohnung haben sie mir besorgt. Anders als bei den Schwäbisch Hall Unicorns, die zu den besten Teams in Deutschland gehören, wohnen hier alle Spieler vor Ort. Das ist gut für das Teamgefüge. In Schwäbisch Hall sind viele von uns jedes Mal zwei bis drei Stunden zum Training gefahren.

Frage: Heißt das, dass sich die Fans der Knights auch 2018 auf Kyle Barnett freuen dürfen?

Barnett: Das weiß ich noch nicht genau. In den USA müsste ich meinen College-Abschluss nachholen, wenn ich weiter Football spielen wollte. Da gibt es nicht so ein Vereinssystem wie in Deutschland. Da spielt man in der High-School, im College, in der Universität, Arena Football oder in der NFL. Für die beiden letzteren bin ich wohl nicht gut genug. Deshalb muss ich mir überlegen, ob ich aufs College gehe oder erneut nach Europa und vielleicht wieder zu den Knights komme. Im College müsste ich mein Training wieder deutlich hochfahren. Da wird fünfmal die Woche mit dem Ball trainiert und am Wochenende gespielt. Hier trainieren wir zweimal und zusätzlich geht jeder für sich ins Fitnessstudio.

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