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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Unter Schmerzen zum Heimsieg

11.03.2019

Oldenburg Flott ging es zu beim diesjährigen 10-Kilometer-Straßenlauf des VfL. Gleich 40 Starter knackten die 40-Minuten-Marke – so viele wie seit Jahren nicht mehr, darunter auch 14 Oldenburger. Beim Kampf ums Podium griff aber kein Lokalmatador ein. Hier sicherte sich Vincent Röthemeyer (TSV Viktoria Linden, 33:21 Minuten) souverän den Sieg vor Mahmud Ibrahim (Emder LG, 34:42), der den Lohner Andreas Bröring (Team Ultra Sports, 34:47) knapp auf Platz drei verwies.

Bei den Frauen ging es nicht ganz so flott zu, so dass VfLerin Michelle Kipp eine Zeit von 41:25 Minuten zum Sieg reichte. Mehr war für sie nicht drin. Erst vor wenigen Wochen war sie bei den Cross-Meisterschaften in Löningen nach einem Sturz so unglücklich auf dem Boden aufgeprallt, dass sie sich weiterhin mit starken Rückenschmerzen herumplagt.

„Es wird zwar besser, aber sehr langsam. Ich konnte seitdem nur sehr vorsichtig trainieren und war gar nicht sicher, ob es überhaupt sinnvoll ist, heute zu laufen“, erklärte Kipp: „Daher hatte ich eher mit einer langsameren Zeit gerechnet – von daher bin ich heute ganz zufrieden damit.“

Zweite wurde Mette Bulling (Team Laufrausch, 42:49), die Claudia Schmelzer (Osnabrücker TB, 42:58) knapp auf den dritten Platz verwies. Kai Sachtleber (1. TCO „Die Bären“, 44:55) wurde Sechste.

Die Siege über die Schülermeile sicherten sich Jost Hornbostel (DSC, 5:23) und Verena Rahn (BTB, 6:09). Auf der halb so langen Strecke lagen Lasse von Holdt (DSC, 3:50) und Charlotte Sinning (3:36, BTB) vorn.

Bei den 10 Kilometern der Männer schaffte Mathis Potte­baum (1. TCO „Die Bären“, 36:37) als Neuntplatzierter als einziger Oldenburger den Sprung in die Top-Ten. Diesen verpasste der ehemalige Mountainbike-Profi Torsten Marx als Elfter in 36:42 Minuten um gerade einmal zwei Sekunden.

In den DSC-Athleten Gerold Struß (14., 36:56), Janno Meenken (16., 37:28) und Mathias Freese (20., 38:01) sowie Dennis Osterfeld (17., 37:45) vom LC Wechloy und Olaf Geserick (18., 37:49) vom 1. TCO „Die Bären“ kamen fünf weitere Oldenburger unter die ersten 20.

„Ich bin eigentlich mit angezogener Handbremse gelaufen. Dafür ist eine 38:01 sehr gut – ein bisschen Luft nach oben ist noch“, zeigte sich Freese sehr zufrieden mit seiner Leistung, nachdem er auch in diesem Winter verletzungsbedingt ausgebremst worden war.

Davon kann auch „Ironman“ Carsten Niederberger ein melancholisches Lied singen. Der TCO-Athlet wollte eigentlich an diesem Sonntag in die Saison einsteigen, zog sich aber kurz vorher im Training eine Leistenzerrung zu und musste den Straßenlauf schweren Herzens absagen. „Ich falle wieder aus – was für ein Seuchenjahr“, zeigte sich der 39-Jährige schwer enttäuscht.


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