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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Diese Korbjäger wollen lieber Gejagte sein

15.02.2020

Oldenburg Ein erfolgreiches Oldenburger Basketball-Wochenende, das mit dem Pokaltriumph durch das Bundesliga-Team am Sonntagabend gekrönt werden soll, wollen die ProB-Spieler der Baskets Juniors an diesem Samstag mit einem weiteren Heimerfolg einläuten. Im engen Rennen um den Einzug in die Meisterrunde empfängt die Drittliga-Auswahl um 19 Uhr Rist Wedel in der Sporthalle am Haarenufer.

6 Teams – 5 Tickets

„Wir setzen im Kampf um die Playoffs und kurz vor dem Pokalfinale der ersten Mannschaft in Berlin nochmals auf die ganze Unterstützung der Oldenburger Basketball-Fans“, sagt Cheftrainer Artur Gacaev , dessen Team mit 9:10 Siegen als Neunter in Lauerstellung hinter mehreren punktgleichen Rivalen (alle 10:9) liegt. Teil davon ist die Mannschaft aus Wedel (Kreis Pinneberg), die das Hinspiel gegen die Juniors knapp mit 76:73 gewonnen hatte.

Aufgrund der vielen Konstellationen in puncto direkter Vergleich, der bei Gleichstand von zwei oder mehr Mannschaften zum Tragen kommt, wird der Saison-Endspurt vielleicht zu einem schwierigen Rechenspiel. Das Duell um die acht Tickets in die Meisterrunde der dritthöchsten Spielklasse war selten so spannend wie in dieser Spielzeit.

Individuelle Klasse

„Wir haben das Erreichen der Playoffs wieder in der eigenen Hand“, sagt Gacaev nach dem wichtigen 76:73 vor einer Woche in Bochum. Nur zu gern wollen die Oldenburger schon jetzt die Rolle des Jägers abgeben und sich in den noch folgenden Hauptrunden-Partien in Schwelm sowie zu Hause gegen Stahnsdorf nicht wieder überholen lassen.

„Die letzten Spiele waren von der Intensität und vom Einsatz würdig für die Playoffs – diese wollen wir nicht nur erreichen, sondern auch überzeugend spielen“, fordert Gacaev, weiß aber natürlich genau, wen sein Team nun erst einmal besiegen muss: „Wedel ist eine stark spielende Mannschaft mit individueller Klasse. Vor allem vor Aurimas Adomaitis, Jalen Ross und natürlich Justus Hollatz müssen wir uns in Acht nehmen.“ Den 18-jährigen Bruder seines Schützlings Jacob Hollatz (21) zählt Gacaev „zu den besten Nachwuchsspielern des Landes“.

Kein Brüder-Duell

Zum Familienduell wie am 4. Januar, als die Brüder sich beim 91:79 der Baskets im Bundesliga-Duell mit Wedels Kooperationspartner Hamburg Towers schon einmal 14 Sekunden gegenüberstanden, kommt es nun aber nicht. Jacob Hollatz hatte sich in Bochum an der Hand verletzt, wurde am Donnerstag operiert und fehlt einige Wochen.

„Wir hoffen, dass Jacob uns bald wieder zur Verfügung steht und unterstützen kann. Seine Energie und Aggressivität in der Verteidigung waren zuletzt wichtige Elemente für unseren Erfolg“, sagt Gacaev, der ansonsten auf ein vollständiges Team setzen kann.

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