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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Blitzstart hält Bundesliga-Traum am Leben

04.02.2019

Oldenburg /Bietigheim Mit einer unbändigen Energieleistung haben sich die A-Jugendtalente des VfL die Chance auf das Erreichen des Viertelfinales in der Jugend-Handball-Bundesliga offengehalten. Wie entfesselt stürmten die Oldenburgerinnen am Sonntagmittag in das Duell mit der gastgebenden SG Bietigheim und hatten sich nach nur 30 Minuten schon eine klare 23:11-Führung herausgespielt. Am Ende stand ein hochverdientes 33:26 für die Gäste auf der Anzeigetafel.

„Es war recht wortkarg in der Pause in der Kabine“, sagte Trainer Torsten Feickert augenzwinkernd: „Es gab nicht viel, was wir hätten besser machen können. Was die Mädels abgeliefert haben, war überragend. Auch die Torhüter-Leistung war klasse. Jolina Schallschmidt hat überragend gehalten.“

Durch den Erfolg verbesserte sich der VfL nach dem 26:31 zum Auftakt gegen den HCD Gröbenzell nun in der Zwischenrunden-Gruppe C auf Rang drei, die beiden besten Teams kommen nach dem dritten Spieltag weiter. Dass in der zweiten Halbzeit „nur“ noch zehn weitere Tore gelangen, störte Feickert keineswegs: „Jeder, der schon mal Handball gespielt hat, weiß, dass man dieses Tempo und die Konzentration nicht über volle 60 Minuten halten kann.“

„Das war ein großartiger Sieg“, jubilierte Emma Neumann nach dem Spiel. Sie war mit ihren sieben Treffern erfolgreichste Angreiferin auf Oldenburger Seite. „Wir haben eine wirklich überragende erste Hälfte gespielt, dann in der Abwehr aber etwas nachgelassen. Wir waren alle gut – jeder hat heute für jeden gekämpft“, erkannte Neumann eine geschlossene Teamleistung als Schlüssel zum verdienten Auswärtserfolg. Entsprechend ausgelassen feierten die VfL-Talente ihre Leistung und den Erfolg im Mannschaftsbus.

Der abschließende Spieltag wird in drei Wochen am Samstag, 23. Februar, in Marne (Schleswig-Holstein) ausgetragen. Dann stehen die Oldenburgerinnen um 17 Uhr den Gastgeberinnen gegenüber und müssen alles in die Waagschale werfen. Um 15 Uhr treffen die beiden anderen Teams aufeinander.

Verliert Gröbenzell (2:2 Punkte) gegen Bietigheim (0:4), reicht dem VfL (2:2) ein Remis gegen die HSG Marne/Brunsbüttel (4:0). Gewinnt der Rivale, muss die Feickert-Auswahl siegen. „Da werden wir den Sack zumachen“, ist der VfL-Coach Feickert optimistisch – darf er nach dem Auftritt an diesem Sonntag auch sein.

VfL: Kürten, Schallschmidt - Reinemann 5, Fragge 4/1, Teiken 5, Noack 2, Schumacher 1, Neumann 7/4, Winkler 2, Steffen 6, Oberegger, Koconrek 1, Schepers, Janßen.

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