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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Volleyballer zeigen wahre Größe

04.12.2018

Oldenburg /Bremen Ihre Situation im Kampf um die Spitzenplätze haben die Regionalliga-Teams der Volleyballabteilung des OTB am Wochenende verbessert. Die Männer liegen nach einem sicheren 3:0 gegen die Zweitliga-Reserve aus Schüttorf als Tabellendritter mit 20 Zählern nur noch einen hinter der Spitze, weil die VSG Ammerland (21) einen Punkt gegen Vallstedt und damit Platz eins an Lintorf (ebenfalls 21) abgab.

Die OTB-Frauen (14) rangieren nach einem 3:1 in Bremen ebenfalls als Dritter knapp hinter Relegationsrang zwei (SC Spelle-Venhaus, 15), weil bis auf Primus Wietmarschen (20) alle Rivalen Punkte liegen gelassen haben.

Männer: Oldenburger TB - FC Schüttorf 09 II 3:0 (28:26, 25:17, 25:17). Eigentlich war der erste Durchgang beim Stand von 23:20 für den OTB schon durch, doch dann legten die Oldenburger eine unnötige Schwächephase hin. „Der Satz ist schon gewonnen und dann sowas. Das ärgert mich“, monierte OTB-Trainer Panos Tsironis, dessen Team aber doch noch wieder in die Spur gefunden und sich danach kaum mehr eine Blöße gegeben hatte.

„Wir wussten um die Stärken und Schwächen des Gegners und haben das heute gut umgesetzt“, fand Tsironis auch lobende Worte. Die nur mit acht Spielern angereiste Reserve von Schüttorf offenbarte große Probleme im Block und konnte nie die dominierende Mittelposition des OTB einfangen. Vor allem Simon Adelmann zeigte wahre Größe und nutzte seine körperliche Überlegenheit. Der 24-Jährige wurde von den Zuspielern immer wieder in Szene gesetzt und sorgte für viele spektakuläre Angriffe.

Frauen: TV Eiche Horn Bremen II - Oldenburger TB 1:3 (25:20, 21:25, 19:25, 22:25). Die Gäste hatten sich gegen das Schlusslicht aus Bremen viel vorgenommen, verschliefen aber den Start. „Wir liegen direkt 0:7 hinten und versuchen noch alles, aber vergeblich“, sagte OTB-Trainer Stefan Noltemeier: „Danach kamen wir immer besser ins Spiel und gewinnen verdient Satz zwei und drei.“

Die Oldenburgerinnen waren nun spielbestimmend, aber das Blatt drehte sich erneut. „Eiche hat wahnsinnig gut gespielt – und eigentlich war der Satz nun weg“, blickte Noltemeier auf den 12:18-Rückstand seines Teams in Durchgang vier zurück.

Doch auch dieses Mal zeigte sich, dass man das Oldenburger Team in dieser Saison niemals abschreiben sollte. Liska Treude demonstrierte erneut ihre Stärke im Aufschlag und katapultierte das Team mit einer Serie zu einer 23:19-Führung. Die Schlusspunkte setzte Sarah Adelmann. Die nach einer Babypause ins Team zurückgekehrte Schwester von Simon trumpfte im Block und im Angriff auf. „Gut, dass wir elf Spielerinnen hatten, denn wir haben heute alle nötigst gebraucht“, meinte Noltemeier.

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