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OTB knackt nervige Ammerländer in Halbzeit zwei

10.02.2020

Oldenburg /Bremerhaven Während sich die zweitplatzierten BTB Royals in der 2. Basketball-Regionalliga durch ein 90:102 ( 50:55) bei der BSG Bremerhaven einen weiteren Patzer geleistet haben, sicherten sich die Spieler des OTB mit einer wiederum überzeugenden Leistung am Samstag den nächsten Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. Beim 82:73 (39:40) im Derby gegen die TSG Westerstede zeigten die Oldenburger einmal mehr in der zweiten Halbzeit, wie viel Energie im Team steckt.

„Ich hatte das Gefühl, wir wollten das Spiel etwas mehr gewinnen. Die Bereitschaft zum Kampf war bei meiner Mannschaft jeder Zeit riesengroß“, sagte OTB-Trainer Vangelis Kyritsis.

Dass die Ammerländer, die lediglich mit sieben Spielern angetreten waren, über die gesamte Spielzeit mit einer Zonenverteidigung agierten, „war anfangs sehr nervig“, meinte Kyritsis, „aber wir konnten uns zunehmend darauf einstellen und haben vor allem im Schnellangriff viele Punkte erzielt.“

Nach dem siebten Saisonsieg liegt der OTB mit einer 7:9-Bilanz auf Rang acht und hat den Abstand zur Abstiegszone auf sechs Punkte vergrößert. „Ich bin weiterhin sehr froh über die Entwicklung meiner Mannschaft und denke, dass jeder Spieler einen großen Schritt gegangen ist in dieser Saison“, sagte Kyritsis.

Einen eher negativen Trend verzeichnen dagegen die Royals. In Bremerhaven setzten sich die Gastgeber nach einem offensivgeprägten ersten Viertel (30:30) immer mehr ab. Speziell ProA-Akteur Vincent Friederici, am Ende mit 27 Punkten und fünf Dreiern bester Korbjäger, stellte den BTB oft vor Probleme.

„Es passte von Anfang an nicht wirklich in der Verteidigung. Das Ergebnis war ärgerlich, aber wir sollten den Mund abwischen und in zwei Wochen in Osnabrück wieder angreifen“, meinte Royals-Trainer Michael Canisius. Dann soll auch Leon Grünloh wieder dabei sein, der am Samstag in der ersten Halbzeit aufgrund einer Knieverletzung ausschied. Später musste Mihailis Velev foulbedingt raus.

Ein Extralob von Canisius verdiente sich Jonathan Gang (15 Punkte) trotz der vierten Saisonniederlage, nach der die Oldenburger (12:4) nur noch knapp vor Quakenbrück (10:5) auf Position zwei rangieren: „Vor allem Jonathan hat sich im dritten und vierten Viertel noch erheblich gewehrt.“

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