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Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
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Aktualisiert vor 13 Minuten.

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Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

OTB-Routinier zieht positives EM-Fazit

10.07.2019

Oldenburg /Budapest Nur knapp hat Nicolai Popal vom Oldenburger TB eine Medaille bei den Tischtennis-Europameisterschaften der Senioren in Budapest verpasst. In der Ü-50-Klasse scheiterte er im Einzel erst im Viertelfinale, im Doppel war für ihn mit Rainer Theiß von der TG Donzdorf (Baden-Württemberg) im Achtelfinale Schluss. „Ich kann aber zufrieden sein, habe gut gespielt – aber die Gegner waren eben auch sehr stark“, erklärte Popal.

Breit gestreutes Niveau

Durch die Vorrunden-Gruppe war der OTB-Routinier in der ungarischen Hauptstadt gegen unbekannte Kontrahenten aus Schweden, Estland und Frankreich ohne Satzverlust marschiert. Das Spielniveau bei Senioren-Welt- oder Europameisterschaften ist sehr breit gestreut, da es keine Qualifikations-Kriterien bis auf das Alter gibt. So kamen an den 130 Tischen in Budapest gut 3500 Aktive ganz unterschiedlicher Spielstärke zusammen.

Popal hatte auch in den ersten Hauptrunden keine Probleme und blieb gegen Rivalen aus England, Slowenien und Deutschland weiter ohne Satzverlust. In der Runde der letzten 32 wartete dann in dem Schweden Thomas Eriksson der erste Härtetest. „Ein sehr schweres Spiel, aber ich habe gut gespielt“, erklärte Popal nach dem 3:1-Sieg gegen den Skandinavier.

Auch im Achtelfinale gewann der Spitzenspieler des Oberliga-Aufsteigers aus Oldenburg in vier teilweise sehr umkämpften Sätzen. Gegen den Abwehrspieler Franz Kraus-Güntner kam es zu vielen sehenswerten Ballwechseln. Kraus-Güntner spielt in der zweiten österreichischen Liga, holte bei der letzten Senioren-EM Bronze und wird mit 2250 TTR-Punkten geführt.

Alter Schwede

Im Viertelfinale war dann aber das nächste spielerische Schwergewicht zu stark. Gegen den schwedischen Zweitliga-Mann Mats Källberg, mehrfacher Medaillengewinner bei Senioren-Weltmeisterschaften und -Europameisterschaften, vergab Popal im ersten Abschnitt eine 8:4-Führung, auch im vierten Durchgang reichte ein 4:0 nicht zum Satzgewinn, teilweise auch wegen Netz- und Kantenbällen seines Gegners. „Källberg ist extrem gut, aber ich hätte gewinnen können“, ärgerte sich Popal nach dem 1:3 ein wenig über die verpasste Medaille.

Auch im Doppel war an der Seite des Verbandsliga-Spielers Theiß sogar mehr drin für den Oldenburger. Beim 2:3 im Achtelfinale gegen den 14-maligen Schweizer Männer- Einzelmeister Thierry Miller und den Dänen Henrik Vendelbo verloren die beiden Deutschen Satz drei ebenfalls noch nach einer 8:4-Führung.

Ex-Nationalspieler siegt

Die Titel der Männer-50-Klasse holte am Ende Yan Min. Der italienische Ex-Nationalspieler setzte sich im Einzel wie im Doppel mit Marcello Cicchitti durch. „Insgesamt war das ein gutes Turnier mit schönen Spielen gegen starke, sehr sympathische Gegner“, zog Popal letztlich ein positives Fazit.

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