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E-Football: Digital läuft’s für VfL-Kicker nicht so gut wie analog

11.04.2020

Oldenburg Auf dem Rasen haben die Fußballer des VfL deutlich mehr drauf als an der Playstation. Während sie in der Oberliga als Tabellendritter abwarten, ob und wie die Saison fortgesetzt wird, haben sie im Kampf um die E-Football-Meisterschaft der niedersächsischen Oberligisten einen klassischen Fehlstart hingelegt. Nach fünf Partien steht nur ein Sieg zu Buche.

„Mit dem Ball sind wir doch besser als an der Playstation“, sagt Janek de Buhr, der mit Philip Onnen am Donnerstag zumindest für den ersten Sieg gesorgt hat. Nach Niederlagen gegen den MTV Wolfenbüttel (4:6), BW Tündern (4:9), Arminia Hannover (3:12) und Eintracht Celle (5:6) gab es im Online-Kellerduell mit dem Heeslinger SV ein 6:2. „Wir mussten uns erst an das leicht geänderte System gewöhnen. Das ist den Spielern der anderen Mannschaften wohl besser gelungen“, meint de Buhr.

Zudem gehören Mika-Lasse Nienaber, Rami Kanjo und Bourdanne Ngongfor zu den VfL-Zockern. Sie feierten bei ihren bisherigen Einsätzen noch kein Erfolgserlebnis. Die drei Punkte reichen aktuell nur für Rang 15. „Aber trotzdem hat es uns allen bisher großen Spaß gemacht“, bilanziert de Buhr.

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Auch die Kicker des auf dem Rasen so souveränen Spitzenreiters VfV Hildesheim kommen digital an der Playstation nicht so gut zurecht wie analog mit dem Ball auf dem Feld. Sie sind mit vier Punkten aus fünf Spielen Zwölfter. Die Akteure von Kickers Emden (5 Partien, 15 Zähler), FC Hagen/Uthlede (5, 13) und MTV Gifhorn (4, 12) dagegen beherrschen die Konsole besser als den Fußball.

Am Osterwochenende stehen die nächsten Partien für die VfL-Akteure auf dem Spielplan. Am Samstag sind sie zum Duell mit Atlas Delmenhorst (5, 10, 4. Rang) verabredet, am Montag geht es gegen die Rivalen vom SC Spelle-Venhaus (5, 7, 8.). „Atlas steht weit oben in der Tabelle. Das wird bestimmt schwerer als gegen Heeslingen“, meint de Buhr.

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