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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Reichlich Podestplätze für Oldenburger

16.04.2019

Oldenburg Mit drei Gesamtsiegen und sechs Podiumsplatzierungen verlief der diesjährige Famila-Lauf überaus erfolgreich für Oldenburgs Läufer. Den deutlichsten Erfolg lief Dennis Osterfeld vom LC Wechloy über die Halbmarathondistanz heraus. In 1:22:19 Stunden schaffte er einen überlegenen Start-Ziel-Sieg und hatte am Ende auf Triathlet Carsten Niederberger vom 1.TCO „Die Bären“, der nach einer Verletzung in 1:24:13 Stunden nur das von seinem Trainer vorgegebene Tempo abspulte, einen Vorsprung von fast zwei Minuten. „Ich habe gewonnen, da muss man ja zufrieden sein. Ich wäre nur gerne zwei Minuten schneller gelaufen, aber mit einer leichten Erkältung Mitte der Woche geht das in Ordnung“, meinte Osterfeld. „Vom Start weg habe ich die Führung übernommen und nicht mehr abgegeben. Allerdings konnte ich in der zweiten Hälfte das Tempo nicht mehr halten“, ergänzte der Sieger nach dem Lauf.

Sein Bruder Kevin Osterfeld war in 1:25:48 Stunden als Fünfter drittschnellster Oldenburger. Auch Antje Günthner vom LSF lief in 1:33:13 Stunde einen klaren Sieg heraus. Im Ziel lag sie 89 Sekunden vor der Zweitplatzierten. „Keine Bestzeit, aber für die Bedingungen war das in Ordnung und sollte auch erstmal eine Standortbestimmung sein. Ich bin ganz zufrieden, da lässt sich drauf aufbauen und der Support an der Strecke war super. Läufe in Oldenburg machen einfach Spaß“, berichtete Günthner. Elke Wessels (1. TCO „Die Bärinnen“) lief in 1:46:32 Stunden auf einen guten siebten Platz.

Schnellster Oldenburger über zehn Kilometer war Bastian Martschausky von TuS Eversten, der in 35:34 Minuten als Dritter den Sieg um eine halbe Minute verpasste. Teamkollege Carsten Cordes lief in 37:37 Minuten auf den siebten Platz. Dazwischen platzierte sich als Fünfter Mathis Pottebaum von den „Bären“ in 36:59 Minuten. LSFler Axel Schneider wurde in 39:35 Minuten Zehnter.

Für den Sieg bei den Frauen kam diesmal keine Läuferin aus Oldenburg in Frage, aber direkt hinter Sandra Sahlmann platzierten sich in Kai Sachtleber (43:48 Minuten), Pia Frohberg (44:18), Katharina Schmidt (45:09, alle drei 1. TCO) und Susanne Schmitz (45:25, LSF) vier Läuferinnen aus der Huntestadt. Maren Striebel (ICBM Uni Oldenburg) wurde in 45:43 Minuten Siebte.

Ein reines Oldenburger Podium gab es bei den Frauen über fünf Kilometer. Hier siegte Charlotte Friedrich von den „Bärinnen“ (21:06) vor Jana Zilich vom LSF (21:19) und Tomke Köhler vom DSC (21:11). Sara Murdfield von den „Bärinnen“ lief in 22:18 Minuten auf den fünften Platz.

Schnellster Oldenburger über die Fünf-Kilometer-Distanz war Fynn-Luca Wolf als Vierter in 17:46 Minuten. Er verwies Mathias Freese (DSC) im Schlussspurt um eine Sekunde auf Platz fünf. Eine knappe halbe Minute fehlten den beiden für eine Podiumsplatzierung. Freese war trotzdem zufrieden, hatte er doch sein Ziel – unter 18 Minuten zu bleiben – klar erreicht. Auf den Plätzen elf bis dreizehn lief in Erik Rosenau (19:18), Niklas Murdfield (19:22) und Knut Volkers (19:24) ein „Bären“-Trio über die Ziellinie.

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