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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Für dünnen Kader kommt’s am Ende dicke

13.08.2019

Oldenburg Die Defensive der Outlaws bot den Göttingen Generals bis in das letzte Viertel hinein gut Paroli, doch als die Kräfte im kleinen Kader der Oldenburger schwanden, erarbeitete sich der Gegner einen deutlichen 30:0-Auswärtssieg. Der Traum der Oldenburger, gegen den Tabellenzweiten den Klassenerhalt in der American-Football-Oberliga vorzeitig perfekt zu machen, erfüllte sich nicht.

„Während wir einen Minikader von 23 Spielern hatten, waren die Generals mit 40 angereist“, erklärte Outlaws-Präsident Elmar Heidenescher und war mit der Abwehrleistung der mit weiterhin vier Zählern auf dem vorletzten Tabellenrang vor dem punktlosen Schlusslicht Emden liegenden Mannschaft zufrieden. „Unsere Defense hat mal wieder einen super Job gemacht, aber wenn im letzten Viertel noch die gleichen Jungs auf dem Feld stehen wie im ersten, sind irgendwann die Kräfte weg“, sagte Heiden­escher und fügte hinzu: „Vor allem gegen einen Gegner, der so körperbetont und laufintensiv spielt.“

Hauptgrund dafür, dass es gegen die Generals an diesem Tag nichts zu holen gab, war die fehlende Durchschlagskraft im Angriff. „In der Offense läuft es derzeit nicht rund. Da ist irgendwie der Wurm drin – und wir wissen nicht warum“, zeigte sich der Präsident der Oldenburger ratlos.

Die Göttinger legten los wie die Feuerwehr und erarbeiteten sich gleich zu Beginn des Spiels mit einem schnellen Touchdown und einer Two-Point-Conversion eine 8:0-Führung. Danach zeigte die Outlaws-Defense jedoch ihre Stärken. Erst kurz vor Ende des dritten Viertels brachten die favorisierten Generals den Ball erneut in die Endzone.

Die Kräfte der Gastgeber schwanden, doch die Abwehr stemmte sich weiter stark gegen den Ansturm des Gegners. Erst dreieinhalb Minuten vor Schluss ging der Kontrahent 24:0 in Front. In der Endphase setzten die Outlaws alles auf eine Karte, um doch noch eigene Punkte auf das Scoreboard zu bringen. Das hohe Risiko wurde aber nicht belohnt. Ein langer Pass von Quarterback Phillip Garcia wurde von Göttingens Defense abgefangen und zum 30:0 in die Oldenburger Endzone getragen.

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