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Bleiben Ohmsteder oben dran?

18.10.2019

Oldenburg Die Fußballer von VfL II haben in der Kreisliga das Derby gegen SV Eintracht 3:0 gewonnen. Während die Spieler der VfL-Reserve ein freies Wochenende vor sich haben, müssen die Etzhorner bereits an diesem Freitag bei VfL Bad Zwischenahn wieder auf den Rasen. Der 1. FC Ohmstede ist bei TuS Lehmden gefordert. Am Sonntag empfängt TuS Eversten den Tabellenletzten SW Oldenburg.

VfL II - SV Eintracht 3:0. „Die haben uns auseinandergenommen und an die Wand gespielt“, kommentierte SVE-Kapitän Hendrik Wiemken die Niederlage seiner Mannschaft. Die Etzhorner hatten allerdings Glück, dass die prominent verstärkte VfL-Reserve nur spielen und keine Tore schießen wollte. Simon Wollesen, Andre Jaedtke und Lennart Blömer, die alle zum Kader der Oberligamannschaft gehören, sorgten schon vor der Pause für das 3:0. „Mit den drei Punkten bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis nicht. Wir haben viermal Aluminium getroffen und siebenmal den Torwart angeschossen“, meckerte VfL II-Trainer Steffen Janßen nach der Partie.

VfL Bad Zwischenahn - SV Eintracht (Freitag, 20 Uhr). Nach der Abreibung beim VfL II wollen die Etzhorner in Bad Zwischenahn wieder punkten. Die Ammerländer sind weit von ihrer Klasse der vergangenen Spielzeit entfernt, die sie als Fünfter beendeten. Bad Zwischenahn ist jetzt mit sechs Punkten Vorletzter und hat die schlechteste Abwehr der Liga. Die Mannschaft konnte die zahlreichen Abgänge bisher nicht kompensieren. Eintracht muss allerdings kämpferisch und spielerisch mehr bieten als bei der Niederlage bei VfL II, um zu punkten.

TuS Lehmden - 1. FC Ohmstede (Freitag, 19.30 Uhr). Auch Lehmden hat einen klassischen Fehlstart hingelegt. Ganze sieben Punkte haben die Ammerländer in ihren ersten acht Partien geholt. Damit liegt Lehmden nur auf Rang 14. Dabei hatten die Ammerländer wie in den vergangenen Jahren auch einen Spitzenplatz als Saisonziel ausgerufen. Ohmstede hat als Siebter nur vier Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz und kann mit einem Dreier in der Tabelle weiter nach oben klettern.

TuS Eversten - SW Oldenburg (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Hundsmühler Höhe). Unterschiedlicher können die Vorzeichen für ein Spiel nicht sein. Eversten kann sich mit einem Sieg in der Tabelle weiter nach oben arbeiten, die Sandkruger warten nach neun Spielen immer noch auf den ersten Saisonsieg. „Wir müssen natürlich eine andere Einstellung zeigen als im Pokalspiel in Metjendorf“, fordert TSE-Trainer Nils Reckemeier. „Für uns geht es schon jetzt nur noch um den Klassenerhalt, da brauchen wir jeden Punkt“, hofft SWO-Coach Jürgen Gaden auf eine Überraschung.

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