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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

C-Junioren des JFV stellen sich selbst ein Bein

01.04.2019

Oldenburg Vier Tore geschossen, doch davon dreimal ins eigene Tor. So lautet die bittere Bilanz der C-Jugend des JFV Nordwest in der Regionalliga-Partie gegen den HSV. Die B-Junioren kamen im Derby gegen den SV Meppen nicht über ein 1:1 hinaus, während der A-Jugend eine gute Halbzeit genügte.

A-Jugend: JFV Nordwest - TSV Sasel 2:0 (2:0). „Meckern auf hohem Niveau“, so bezeichnete JFV-Trainer Lasse Otremba sein Fazit nach dem Heimsieg. Denn in einer sehr spielfreudigen ersten Halbzeit brillierte seine Mannschaft nach Belieben und ging nach einem Freistoß von Alex Chiarodia verdient in Führung (27. Minute). Jakob Bookjans erzielte kurz danach sein zehntes Saisontor (33.). Doch trotz vieler Chancen blieben weitere Torerfolge aus.

„Mit der ersten Halbzeit sind wir sehr zufrieden, doch die zweite hat mir gar nicht gefallen“, erklärte Otremba: „Wir haben zu wenig investiert. Das ist nicht unser Anspruch.“ Was ihm und seinem Team bleibt, sind drei Punkte und der dritte Sieg in Folge. Damit festigten die Nachwuchsfußballer ihren zweiten Tabellenplatz mit 43 Punkten. Weiter geht es für die Oldenburger am 13. April auswärts gegen den SV Eichede.

B-Jugend: JFV Nordwest - SV Meppen 1:1 (1:1). Viel vorgenommen, doch am Ende bleibt nur ein Punkt für den JFV. „Wir sind nicht zufrieden, weder mit unserer Leistung noch mit der Anzahl unserer Chancen“, sagte JFV-Trainer Hendrik Buhl. Nach der Auswärtsniederlage gegen Eimsbüttel und dem spielfreien Wochenende waren die Erwartungen hoch. „Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten spielerisch und kämpferisch überzeugen, das ist uns nicht gelungen“, konstatierte Buhl. Dennoch ist das Ergebnis gut für den Kampf um den Ligaverbleib, da alle anderen abstiegsgefährdeten Teams punktlos blieben.

C-Jugend: JFV Nordwest - Hamburger SV 1:5 (1:3). „Wenn du vier Tore erzielst, aber nur eins ins richtige Tor, dann ist das natürlich sehr unglücklich“, sagte JFV-Trainer Wolfgang Horn nach der Niederlage. Obwohl der JFV besser ins Spiel kam und bereits in der 10. Minute die Chance zur Führung hatte, zeigte der HSV im Anschluss beim 0:1 (15.) seine Klasse. Durch einen sehenswerten Treffer von Kim Schoolmann glich der JFV zunächst aus (25.). Doch mit drei Eigentoren in Folge (28., 33., 39.) war bei diesem Spiel das Unglück Hauptdarsteller. „Auch wenn der HSV sehr spielstark auftrat, haben wir uns heute selber geschlagen“, fasste Horn das Spiel zusammen.

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