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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Eigentor bremst Eintracht aus

10.09.2018

Oldenburg Keinen Sieger gab es am Sonntag im Spitzenspiel der Jade-Weser-Hunte-Liga zwischen den Fußballern von SV Eintracht und Esenshamm. Ofenerdiek bleibt nach einem 3:2 im Derby gegen den VfL II oben dran. Ohmstede büßte durch ein 1:1 in Nordenham zwei Zähler im Kampf um die vorderen Plätze ein. SWO bezwang Elmendorf/Gristede 4:2.

SV Eintracht - SR Esenshamm 1:1. Ein Eigentor von Michael Deddens in der Schlussphase kostete den Gastgebern den verdienten Sieg. Nach der Pause hatte Eintracht die Partie dominiert und war durch Jannis Reichel auch verdient in Führung gegangen (63. Minute). Etwas später hatte Lars von Saldern mit einem Distanzschuss nur die Latte des Esenshammer Tores getroffen. „Wir waren die klar bessere Mannschaft und hätten eigentlich gewinnen müssen“, meinte SVE-Trainer Andreas Greff.

SV Ofenerdiek - VfL II 3:2. Die Platzherren legten schon in der Anfangsphase den Grundstein für ihren Erfolg. Christoph Schmidt schloss seinen Sololauf mit dem Treffer zum 1:0 ab (4.). Nur zwei Minuten später verwandelte Christian Nowak einen Freistoß zum 2:0 für die Platzherren. Die Gäste wachten erst nach einer Viertelstunde auf und nahmen dann selbst am Spiel teil. Der Lohn für ihre Leistungssteigerung war der Anschlusstreffer durch Malek Absaleh (23.). Nach dem Seitenwechsel erhöhte Jannik Brandt auf 3:1 (66.). Da stand bei SVO in Stephan Hortmann-Scholten schon ein Feldspieler für den verletzt ausgeschiedenen Gunnar Wellhausen im Tor. „Stephan hat das gut gemacht“, lobte SVO-Trainer Jens Prawitt. „Wenn man in der Kreisliga punkten will, muss man 90 Minuten konzentriert sein und nicht nur 75 Minuten“, kritisierte VfL-II-Coach Steffen Janßen.

ESV Nordenham - FC Ohmstede 1:1. Die Oldenburger gingen durch ein Kontertor von Maximilian Czerniak früh in Front (3.). Danach hatte die Elf von Coach Berthold Boelsen aber Pech, dass Thilo Fröhlich bei einer scharfen Flanke den Ball per Kopf unhaltbar unter die Latte des eigenen Tors verlängerte. „Ich musste aus den verschiedensten Gründen auf vielen Positionen verändern und habe deshalb viel Wert auf eine starke Defensive gelegt“, erklärte Boelsen und war zufrieden: „Wir haben taktisch sehr gut gespielt und klug verteidigt.“

SW Oldenburg - SW Oldenburg 4:2. Eine durchschnittliche Leistung reichte den Gästen für den zweiten Saisonsieg. „Wir hätten einige Tore mehr schießen müssen“, monierte Trainer Jürgen Gaden: „Außerdem haben wir den Gegner bei den beiden Gegentoren eingeladen.“

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