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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: Eintracht gewinnt Derby in Nachspielzeit

11.11.2019

Oldenburg Weiter auf den Fersen bleiben die Fußballer des VfL II in der Jade-Weser-Hunte-Liga dem Spitzenreiter ESV Wilhelmshaven. Das Team von Trainer Steffen Janßen setzte sich in Berne 1:0 durch. Eintracht gewann das Derby gegen Eversten glücklich mit 2:1. SWO verlor gegen Nordenham 2:3, während Ohmstede ein 3:3 gegen Frisia Wilhelmshaven II erreichte.

SV Eintracht - TuS Eversten 2:1. „Ein Unentschieden wäre in Ordnung gewesen, wir hatten aber das Glück auf unserer Seite“, freute sich SVE-Trainer Andreas Greff, dessen Team in der Nachspielzeit den Siegtreffer gemacht hatte. Nachdem TSE-Torwart Yannick Zytur den Ball nach einer Flanke an die Latte gelenkt hatte, köpfte Tjark Windhorst den abprallenden Ball ins Netz (90.+1). Zuvor hatte Alexander Weyhe Eintracht in Führung gebracht (37.), ehe Torge Griese nur drei Minuten später der Ausgleich gelang. Nach der Pause war Eversten das bessere Team, nutzte seine Chancen aber nicht. „Die bessere Mannschaft hat heute nicht gewonnen. Wir hatten einige Möglichkeiten zum 2:1. Es ist sehr frustrierend, wenn man die Überlegenheit nicht in Tore ummünzt“, meinte Coach Nils Reckemeier.

SW Oldenburg - 1. FC Nordenham 2:3. „Wenn du unten stehst, hast du auch kein Glück“, ärgerte sich SWO-Trainer Jürgen Gaden nach der Pleite des Schlusslichts gegen den Meisteranwärter. Dieser bestrafte jeden Fehler der wacker kämpfenden Sandkruger, die ihrerseits einige gute Möglichkeiten ausließen.

SVG Berne - VfL II 0:1. Beim Abstiegskandidaten kamen die Gäste erst in Fahrt, als Janßen in Ali Akyol und Liiban Abdisalam mit Beginn der zweiten Hälfte zwei neue Akteure brachte. Gute Offensivszenen blieben aber Mangelware. Eine der wenigen gelungenen Aktionen schloss Tyrone Lassey jedoch mit dem Tor des Tages ab (69.). „Danach machte Berne Druck, hatte aber nicht mehr als eine Halbchance“, meinte Janßen.

FC Ohmstede - Frisia Wilhelmshaven 3:3. „So ein Spiel lässt dich als Trainer an der Seitenlinie altern“, stöhnte FCO-Coach Christian Fels nach dem Abpfiff. Seine Elf hatte sich in der ersten Halbzeit nach Standards zwei Tore gefangen und war offensiv erschreckend harmlos gewesen. Fels fand in der Kabine aber wohl die passenden Worte, denn sein Team zeigte in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht. Arndt Meyer-Helms, Malte Gosch und Tjark Meincke drehten innerhalb kurzer Zeit die Partie. In der Nachspielzeit drosch Keno Krebs den Ball aber aus 35 Metern zum 3:3 ins FCO-Tor.

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