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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: Fossi stöhnt über knappes 2:1

04.10.2019

Oldenburg Die Fußballer des Oberligisten VfL Oldenburg haben ihr Nachholspiel gegen Arminia Hannover 2:1 gewonnen. Der VfL liegt mit nun 18 Punkten weiter auf Rang fünf, hat aber den Rückstand auf Spitzenreiter VfV Hildesheim auf sechs Zähler verkürzt. Beide Oldenburger Tore erzielte Conrad Azong schon in der ersten Halbzeit. Stephane Dieupeugbeu erzielte kurz vor der Pause den Anschlusstreffer der Arminen.

„Ich bin 38 Jahre alt, nach dieser Partie fühle ich mich aber viel älter. Wir haben lange in Überzahl gespielt und hätten die Partie viel früher entscheiden müssen“, stöhnte VfL-Trainer Dario Fossi. „Wir haben bis zum Ende gekämpft, im Moment haben wir aber viel Pech“, meinte Armina-Coach Skerdi Bejzade.

Arminia sieht früh Rot

Janek de Buhr hatte schon in der 7. Minute die Chance zum 1:0 für den VfL, er traf von der Strafraumgrenze aber nur die Latte. Der VfL spielte schon ab der 9. Minute in Überzahl. Arminias Ousmane Soumah hatte Azong kurz vor dem eigenen Strafraum nur noch mit einem Foul stoppen können, Schiedsrichter Felix Bahr (Ahlerstedt) zeigte ihm für diese Notbremse zu Recht die Rote Karte.

Zwei Minuten später revanchierte sich Torjäger Azong auf seine Art für das Foul. Nach einem Freistoß von Rami Kanjo jagte er den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 unter die Latte.

Alle Tore vor der Pause

Kurz danach hätte Arminia fast den Ausgleich erzielt, als deren Akteur aus kurzer Distanz nur den rechten Pfosten des VfL-Tores traf (15. Minute). Danach hatte der VfL einige Möglichkeiten, die Führung zu erhöhen. Die Oldenburger Spieler waren beim Abschluss aber immer wieder zu überhastet.

Erst sechs Minuten vor der Pause traf Azong nach Vorarbeit von de Buhr und Rami Kanjo zum 2:0. Aber nur eine Minute später verkürzte Dieupeugbeu für die Landeshauptstädter, als die nicht immer sattelfeste VfL-Abwehr sich einen Schnitzer leistete.

In der zweiten Halbzeit wurden die VfL-Spieler immer hektischer. Sie hatten zahlreiche gute Kontersituationen, bei denen sie ihre Torchancen zum Teil kläglich vergaben. „Uns fehlt zurzeit einfach die Ruhe, um solche Möglichkeiten konsequent zu Ende zu spielen. Am Ende haben wir sogar noch Glück gehabt, dass Arminia keinen Foulelfmeter bekommen hat“, meinte VfL-Kapitän Nils Frenzel.

Chancenwucher bei VfL

Die größte Chance zum dritten VfL-Treffer vergab Janek de Buhr. Bei einem Konter hatte Azong schon Arminia-Torwart Dominik Grimpe ausgespielt und den Ball dann quer auf de Buhr gelegt. Azongs Sturmpartner schob das Spielgerät aber aus kurzer Distanz am linken Pfosten vorbei.

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