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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: Im Stadtderby bricht mindestens eine Serie

21.04.2018

Oldenburg Zum Duell der Seriensieger VfB II und GVO kommt es an diesem Samstag in der Fußball-Bezirksliga. Zudem empfängt Bümmerstede am Sonntag das Schlusslicht aus Sande. Eintracht steht bei Spitzenreiter Brake vor einer hohen Hürde.

VfB II - GVO (Samstag, 16 Uhr, Sportplatz Maastrichter Straße). Die Regionalliga-Reserve hat zuletzt zehnmal in Folge gewonnen, die Gäste sechsmal. „Ich freue mich auf dieses Derby. Bei uns läuft es gut – bei GVO auch“, sagt VfB-II-Trainer Marco Elia vor dem Duell mit seinem Ex-Club. In der vergangenen Saison stand er noch bei den Osternburgern an der Seitenlinie und feierte da ein 1:0 beim VfB II.

Für Nach-Nachfolger Hans-Jürgen Immerthal (er hatte im Februar mit Daniel Johanning das Gespann aus Marc Bury und Jesko Lampe ersetzt) ist es das erste Oldenburger Derby – das will er natürlich erfolgreich gestalten.

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BW Bümmerstede - RW Sande (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Dwaschweg). Mit dem 1:0 in Stenum haben sich die Blau-Weißen vor einer Woche wohl endgültig den Ligaverbleib gesichert. Dabei war die Situation für BWB in der Rückrunde alles andere als rosig. Immer wieder fehlten der BWB-Auswahl verletzungsbedingt wichtige Leistungsträger.

Trainer Timo Ehle und seine Spieler jammerten aber nicht, sondern machten aus der Situation das Bestmögliche und überzeugten immer wieder mit ihrer kämpferischen Einstellung. Gegen den Aufsteiger aus Friesland müssen sich die Bümmersteder aber mit der ungewohnten Favoritenrolle anfreunden.

SV Brake - SV Eintracht (Sonntag, 15 Uhr). Die Gastgeber haben bei noch sechs ausstehenden Spielen zehn Punkte Vorsprung auf den zweitplatzierten VfB II und können schon fast für die Landesliga planen. Maik Stolzenberger, der bisher mit Gerold Steindor den Spitzenreiter trainiert, ginge den Weg nach oben nicht mit. Der 40-Jährige übernimmt im Juli Ligarivale SV Wilhelmshaven.

Eintracht hofft derweil immer noch auf den Klassenerhalt. Elf Punkte beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer, die Etzhorner müssen aber noch zwölf Spiele absolvieren. Ein Erfolg beim Tabellenführer würde sicher Auftrieb geben, wäre aber eine ganz große Überraschung. „Wir müssen unsere Punkte gegen andere Teams holen“, sagt Coach Thomas Absolon.

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