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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

JFV-Teams im Angriffsmodus

22.08.2019

Oldenburg Die starken Leistungen wiederholen wollen die A- und B-Junioren des JFV Nordwest auch in dieser Saison in der Fußball-Regionalliga. Die A-Jugend verpasste nur knapp Platz zwei, der für die Aufstiegsrelegation zur Bundesliga legitimiert. Die U 17 konnte frühzeitig mit dem Ligaverbleib planen.

A-Jugend: FC Eintracht Norderstedt – JFV Nordwest (Samstag, 14 Uhr). Nach einer starken Saison mit Platz drei war Lasse Otremba sehr zufrieden. „Das war einfach eine tolle Saison und ein tolles Team. Doch nun blicken wir gespannt auf Samstag, wenn es endlich wieder losgeht“, sagt der JFV-Trainer.

Erfolgreich verliefen nicht nur die Vorbereitungsspiele, sondern auch die ersten beiden Spiele im Landespokal (6:0 gegen JFV Norden und 2:0 gegen BV Cloppenburg). „In der ersten Runde hatten wir das Spiel schnell unter Kontrolle und haben wenig zugelassen“, fasst er das Spiel gegen Norden zusammen: „Cloppenburg hingegen hat uns viel abverlangt und selber viel investiert.“

Für den erfolgreichen Jugendtrainer aus Oldenburg zählen aber nicht nur Ergebnisse. Die Ausbildung seiner Nachwuchskicker steht für ihn an höchster Stelle. „Unser vorrangiges Ziel ist es, die A-Jugendlichen an das Niveau der Männerteams des VfB und VfL heranzuführen“, sagt er und ergänzt: „Deswegen testen wir auch bewusst gern gegen Männermannschaften, damit die Jungs wissen, wo die Reise hingeht.“

Dass dieses Prinzip erfolgreich ist, zeigen Spieler aus seiner alten Mannschaft wie Sven Lameyer beim VfL oder Jakob Bookjans beim VfB. Als Ziel gibt Otremba das obere Drittel in der Regionalliga vor, doch die Liga schätzt er stärker ein. „Durch die Bundesliga-Absteiger VfL Osnabrück und TSV Havelse wird es schwerer, die wollen sofort wieder hoch. Das gilt auch für Eintracht Braunschweig. Aber auch mit den spielerisch starken Aufsteigern vom JFV Rehden und Weiche Flensburg ist zu rechnen“, gibt er einen Ausblick. In den vergangenen Jahren überzeugte der JFV nicht nur technisch und taktisch, sondern suchte stets eine spielerische Lösung. „Die Jungs sollen den Mut haben, kreativ zu arbeiten, ob im Zusammenspiel oder im Eins-gegen-Eins. Wenn wir ihnen das nicht vor 30 Zuschauern in unserer Liga zugestehen, dann können sie das vor 1500 Zuschauern in der Männer-Regionalliga erst Recht nicht abrufen“, meint Otremba.

B-Jugend: VfL Osnabrück – JFV Nordwest (Samstag, 14 Uhr). Neue Saison, neuer Trainer heißt es für die U 17 des JFV: Tim Körner ist nun der Cheftrainer der B-Jugend, zusammen mit seinen Co-Trainern Kim Glanz, Frederik Humbert und Thomas Schoon. „Das wird eine interessante Saison für uns alle“, sagt er: „Wir verfügen über einen breiten Kader, der sich aus sieben Jungs aus der vergangenen Saison der U 17 zusammensetzt und acht Spielern unserer U 15. Dazu kommen noch zwei vom VFL.“

In der Vorsaison erreichte die U 17, da noch von Hendrik Buhl als Cheftrainer (jetzt Jugendkoordinator des JFV) betreut, den siebten Platz. „Wir wollen weiter unseren Ausbildungsauftrag erfüllen und die Jungs an das Niveau schnell gewöhnen, sodass sie später in der A-Jugend und dann beim VfB und VfL Fuß fassen“, gibt Körner vor: „Dennoch wird die Saison schwer werden. Neben den Aufsteigern St.Pauli II und Hannover 96 II ist Holstein Kiel aus der Bundesliga abgestiegen. In dieser Liga gilt: jeder kann jeden schlagen, und so wollen wir das auch angehen.“

Spielerisch überzeugen konnten die Oldenburger in der ersten Runde des Landespokals auswärts mit 1:0 gegen den TuS Sudweyhe. „Vom Ergebnis her war das Spiel zwar knapp, aber die Mannschaft hat keinen Zweifel daran gelassen, wer dieses Spiel gewinnen wird“, fasst Körner zusammen.

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