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Fußball-Oberliga: Doppelteam des VfL Oldenburg macht zu viele Fehler

13.01.2020

Oldenburg Der Testspielauftakt des Fußball-Oberligisten VfL Oldenburg war doch etwas holpriger als geplant. Gegen den abstiegsbedrohten Landesligisten VfL Wildeshausen erreichte der Oberliga-Dritte am Samstag nur ein 1:1. Andre Jaedtke hatte die Oldenburger kurz nach der Pause in Führung geschossen (47. Minute). Maximilian Seidel erzielte für den Landesligisten den nicht unverdienten Ausgleich (78.).

Dabei steckte den Oldenburger Spielern die harte erste Trainingswoche nach der Winterpause sichtlich in den Knochen. „Das Ergebnis heute ist für mich zweitrangig. Wir haben seit Montag jeden Tag trainiert, dabei haben die Spieler aber kaum den Ball gesehen“, wollte VfL-Trainer Dario Fossi das magere Ergebnis nach dem Spiel nicht überbewerten. Noch am Samstagvormittag hatte eine schwere Ausdauereinheit auf dem Programm des VfL gestanden. Dabei mussten die Spieler sieben 800-Meter-Läufe absolvieren. Folglich fehlte im Spiel gegen Wildeshausen fast wie erwartet die Spritzigkeit.

Außerdem stand der Landesligist in der Defensive sehr kompakt und ließ mit seinen beiden dicht gestaffelten Viererketten gerade in der ersten Halbzeit kaum Tormöglichkeiten zu. Rami Kanjo (10.), Thomas Mennicke (23.) und Kai Kaissis (42.) hatten dennoch welche, zielten aber am Tor des Landesligisten vorbei.

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Zwei Minuten vor der Pause verhinderte Wildeshausens Torwart Sebastian Pundsack dann gegen VfL-Torjäger Conrad Azong das 0:1. Der Landesligist hatte durch Distanzschüsse von Christopher Kant (17.) und Lukas Schneider (37.) auch zwei gute Möglichkeiten, bei denen VfL-Torwart Jannik Schoon aber auf dem Posten war.

Nach Wiederbeginn schickte Dario Fossi eine fast neue Elf auf den Platz, nur Torwart Schoon spielte durch. Die neue Mannschaft, in der auch Rückkehrer Julian Kersting in der Innenverteidigung seinen Einstand gab, begann sehr schwungvoll. Jaedtke nutzte die erste Unaufmerksamkeit in der Gästeabwehr und traf zum 1:0 für den Oberligisten (47.). Sieben Minuten später hätte er auf 2:0 erhöhen können, jagte den Ball aber aus zwei Metern an die Latte des gegnerischen Tores.

„Insgesamt haben wir doch etwas zu fehlerhaft gespielt. Wir wollten die Tormöglichkeiten zu schnell erzwingen und sind dabei zu hektisch geworden“, monierte Fossi.

Wildeshausen hatte nach der Pause nur eine einzige Tormöglichkeit. Die nutze Seidel aber aus, als er den Ball von der Strafraumgrenze unhaltbar für Schoon knapp neben den rechten Pfosten ins Tor schlenzte.

Danach hatte der VfL aus Oldenburg noch zwei hochkarätige Möglichkeiten zum 2:1. Erst setzte Tim Janßen den Ball knapp links am Tor der Gäste vorbei (88.). Eine Minute später ließ er sich im Strafraum von Wildeshausens Schlussmann Pundsack den Ball vom Fuß nehmen.

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