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Ofenerdiek festigt mit Erfolg Platz zwei

08.10.2018

Oldenburg Die Fußballer von SV Ofenerdiek haben in der Jade-Weser-Hunte-Liga das Spitzenspiel bei TuS Lehmden 3:1 gewonnen. SVO bleibt damit Zweiter hinter SR Esenshamm. FC Ohmstede setze sich bei STV Wilhelmshaven mit 4:1 durch. Mit dem gleichen Ergebnis gewann der VfL II bei ESV Nordenham. Das für Sonntag angesetzte Spiel zwischen SV Eintracht und RW Sande wurde kurzfristig verlegt.

TuS Lehmden - SV Ofenerdiek 1:3. In einem hochklassigen Spiel hatten die Ofenerdieker das bessere Ende für sich. Lehmden ging durch Fynn Busch-Schweers schnell in Führung (3. Minute), nur zwei Minuten später erzielte Stephan Hortmann-Scholten den Ausgleich.

„Es war ein offenes und rassiges Spiel mit vielen guten Offensivaktionen von beiden Mannschaften, das bis zu unsrem 3:1 völlig offen war“, sagte SVO-Trainer Jens Prawitt. Ofenerdiek ging kurz nach der Pause durch einen Distanzschuss von Nils Kurok in Führung. Arne Mannhaupt sorgte schließlich für die Entscheidung.

STV Wilhelmshaven - FC Ohmstede 1:4. Die Gastgeber hatten vor der Pause mehr vom Spiel, die Ohmsteder waren aber effektiver. Kai Stölting nutzte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit die zweite Torchance für FCO zur Führung.

Nach Wiederbeginn machten die Jadestädter Druck. Ohmstede nutzte die Räume und kam durch Maximilian Czerniak zum 2:0. Nach dem Anschlusstreffer bewahrten die Ohmsteder die Ruhe und erzielten in der Schlussphase noch zwei Tore. „Es war ein sehr wichtiger Sieg, denn bei einer Niederlage hätten wir uns nach unten orientieren müssen“, meinte FCO-Coach Berthold Boelsen.

ESV Nordenham - VfL II 1:4. In einem sehr hektischen und harten Spiel setzen sich die Oldenburger verdient durch. Cherif Sanni verwandelte vor der Pause einen Handelfmeter zum 1:0 (16. Minute), das der Aufsteiger durch einen Foulelfmeter ausgleichen konnte.

Nach dem Ausgleich drängten die Nordenhamer auf das 2:1, der VfL konterte aber erfolgreich. Ben Andert und Saber Mokhtari machten mit ihren Toren alles klar. „Meine Jungs haben sich von der Hektik nicht anstecken lassen, sondern haben Fußball gespielt. Bei einem anderen Schiedsrichter wären beim Schlusspfiff keine 22 Spieler mehr auf dem Platz gewesen“, lobte VfL-II-Trainer Steffen Janßen den Unparteiischen.

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