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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Ofenerdieker feiern Sprung ins Kreispokalfinale

18.05.2018

Oldenburg Ein Heimspiel haben die Fußballer des SV Ofenerdiek im Finale des Krombacher-Kreispokals am 2. Juni an der Lagerstraße. Gegner ist dann Ligarivale FC Ohmstede. Die Ofenerdieker gewannen ihr Halbfinale bei dem in der Fusionsklasse A spielenden Post SV mit 4:1. Ohmstede buchte sein Finalticket etwas überraschend mit einem 3:1 bei TuS Eversten.

Post SV - SV Ofenerdiek 1:4. Die Gäste gingen früh in Führung. Thomas Hortmann-Scholten hatte Roman Epp freigespielt, der Post-Torwart Marco Janssen mit seinem Schuss keine Chance ließ (3.). „Das frühe Gegentor hat unsere Taktik über den Haufen geworfen. Nach 15 Minuten haben wir dann aber ins Spiel gefunden“, sagte Post-Trainer Jo Alder. Der Ausgleich durch Lasse Klaas (25.) weckte Hoffnungen, aber nur sieben Minuten später beförderte Epp den Ball nach einem Freistoß von Christian Nowak über die Linie.

In Halbzeit zwei begann Post druckvoll. „Das 1:3 war aber der Knackpunkt“, sagte Alder. Julian Baarts erzielte den Treffer für den Fusionsligisten (71.). Nur zwei Minuten später machte Ole Milbrodt mit dem Kopf alles klar. „Nach der Pause hat unser Torwart Gunnar Wellhausen uns dreimal gerettet“, freute sich SVO-Co-Trainer Kai Lösekann.

TuS Eversten - FC Ohmstede 1:3. Die Platzherren gingen im Duell der beiden Fusionsligisten durch einen Schuss von Niklas Oetken aus zehn Metern in Führung (7.). Nur vier Minuten später erzielte Lutz-Magnus Paul den Ausgleich für die Gäste. Nach einer scharfen Hereingabe in den Strafraum von David Niebusch fälschte Hendrik Detmers danach den Ball ins eigene Tor zur Gästeführung ab (29.). Julian Ziemer sorgte nach der Pause mit seinem Schuss aus kurzer Distanz für die Entscheidung (78.).

„Wir hatten einige Wochen, in denen es nicht gut gelaufen ist. Jetzt haben wir die Chancen genutzt, die wir hatten“, lobte FCO-Trainer Berthold Boelsen. „Ohmstede hat unser Spiel geschickt zerstört. Wir waren phasenweise zu unkonzentriert, deshalb haben sie nicht unverdient gewonnen“, gratulierte TSE-Co-Trainer Uwe Ropers.

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