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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Ohmstede kämpft um Abschiedsgeschenk

24.05.2019

Oldenburg Um fast nichts mehr geht es am vorletzten Spieltag in der Jade-Weser-Hunte-Liga der Fußballer. Die Absteiger stehen praktisch fest. Das gilt auch für die Meisterschaft von Esenshamm. Der SV Ofenerdiek hat als Zweiter den Aufstieg in die Bezirksliga sicher. Die anderen vier Oldenburger Mannschaften belegen derzeit alle einen Platz in der oberen Tabellenhälfte – nur das aktuell auf Position acht liegende SWO-Team könnte noch mehrere Plätze nach unten durchgereicht werden.

VfL Bad Zwischenahn - SV Ofenerdiek (Freitag, 19.30 Uhr). Die Ammerländer waren lange einer der härtesten Rivalen für den SVO im Kampf um Platz zwei gewesen. In den vergangenen fünf Spielen büßte der VfL aber acht Punkte ein, während die Ofenerdieker 15 Zähler einsammelten. Für Zwischenahns Trainer Stefan Jasper ist es das letzte Heimspiel, nach sieben Jahren hat er seinen Rückzug zum Saisonende angekündigt.

ESV Nordenham - SW Oldenburg (Samstag, 16 Uhr). Die Gastgeber müssen nach nur einem Jahr wieder zurück in die 1. Kreisklasse. Die Sandkruger brauchen noch Punkte, um den einstelligen Platz abzusichern. Auch wegen vieler verletzungsbedingter Ausfälle haben die Schwarz-Weißen die Erwartungen nicht erfüllt und streben jetzt einen versöhnlichen Abschluss an.

SG Wangerland/Tettens - SV Eintracht (Sonntag, 15 Uhr). „Bei unserem 2:1 bei SW Oldenburg stimmte die Einstellung wieder. In Wangerland erwarte ich von meinen Spielern genauso ein Auftreten“, sagt SVE-Trainer An­dreas Greff, dessen Team die letzten Hoffnungen der Friesländer zerstören kann. Diese haben nur noch rechnerisch eine Chance auf den Klassenerhalt. Sie müssten ihre beiden letzten Spiele hoch gewinnen und der 1. FC Nordenham zugleich zwei deutliche Niederlagen kassieren.

FC Ohmstede - VfL II (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Rennplatzstraße). Um Rang drei abzusichern, braucht der FCO noch zwei Punkte. Berthold Boelsen, der seine lange Trainerkarriere jetzt nach fünf Jahren als Coach beenden will, zog schon vor dem letzten Heimspiel gegen den Stadtrivalen ein positives Fazit. „Wir haben den Umbruch geschafft. Platz drei war nicht zu erwarten, vor einem Jahr waren wir ja nur Zehnter.“

Die Ohmsteder haben auch noch ein großes Ziel. Der Triumph im Kreispokal wäre ein schönes Abschiedsgeschenk für Boelsen. Das Halbfinale am kommenden Mittwoch (20 Uhr) beim VfL Bad Zwischenahn soll noch nicht die Endstation sein. Parallel kämpfen Edewecht und Hooksiel (1. Kreisklasse Süd und Nord) um das zweite Ticket ins Endspiel.

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