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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL Oldenburg hält Hoffnung auf Wunder am Leben

29.04.2019

Oldenburg Die endgültige Beantwortung der Abstiegsfrage haben die Regionalliga-Fußballer des VfL Oldenburg am Sonntagnachmittag noch einmal um mindestens fünf Tage verschoben. Der Aufsteiger, dessen Chancen auf den Klassenerhalt eigentlich nur noch theoretischer Natur sind, gewann sein Heimspiel gegen Germania Egestorf-Langreder spektakulär mit 4:3 (0:1) und darf weiter von einem Wunder träumen.

Durch den sechsten Saisonsieg, alle auf dem heimischen Kunstrasen im Hans-Prull-Stadion, gaben die Oldenburger den letzten Tabellenplatz an die zuvor punktgleiche Auswahl von ULM Wolfsburg ab. Der Mitaufsteiger verlor bei Eintracht Norderstedt 1:4 und steht damit definitiv als künftiger Oberligist fest.

Die VfLer haben dagegen weiter die Möglichkeit, den bei drei ausstehenden Spielen jetzt noch neun Zähler vor ihnen liegenden Lüneburger SK (verlor parallel gegen Flensburg) vom drittletzten Tabellenplatz zu verdrängen. Dieser würde die Relegation bedeuten, wenn der Meister der Nordstaffel den Tabellenersten aus der Regionalliga Bayern in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga bezwingt und von dort kein Nord-Absteiger herunterkommt.

Im Duell mit den ebenfalls noch um den Klassenerhalt kämpfenden Gästen von Germania Egestorf-Langreder lag das VfL-Team von Trainer Dario Fossi durch einen Treffer von Lennart Novotny (38. Minute) zur Pause 0:1 zurück, bewies danach aber Moral. Kebba Badjie gelang in der zweiten Halbzeit schnell der Ausgleich (47.), ehe Narciso Lubaca (52.) und Marten Schmidt (61.) für eine 3:1-Führung sorgten.

Jos Homeier gelang allerdings schnell der Anschlusstreffer für den Rivalen aus Barsinghausen (65.), der in der Schlussphase per Strafstoß sogar zum Ausgleich kam. Marvin Stieler schien den Oldenburgern mit seinem 3:3 den letzten Stoß in Richtung Oberliga gegeben zu haben (80.), doch wenig später zeigte Schiedsrichter Patrick Schwengers auch auf der anderen Seite auf den Punkt. Badjie behielt die Nerven und hielt die Hoffnung des VfL auf ein Wunder mit seinem 4:3 am Leben (87.).

Dass Efkan Erdogan in der Schlussminute einen weiteren Elfer der Oldenburger verschoss, war nicht mehr entscheidend. Am kommenden Freitag (Anstoß: 19.45 Uhr) geht’s für das Fossi-Team zum BSV Rehden.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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