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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: Rivalen pokern vor Meisterduell

04.11.2017

Oldenburg Mehr Spitzenspiel geht aktuell nicht: Oberliga-Primus VfL empfängt an diesem Sonntag (14 Uhr, Stadion Alexanderstraße) den zweitplatzierten TuS Bersenbrück und kann den Traum vom Aufstieg in die Regionalliga mit einem Sieg weiter unterfüttern. Aktuell liegen die Oldenburger (11 Spiele, 25 Punkte) vier Zähler vor dem Verfolgertrio aus Bersenbrück, Northeim und Wunstorf (alle 12, 21).

„Der Druck für die Mannschaften hinter uns ist größer – sie müssen gegen uns gewinnen“, sagt VfL-Coach Dario Fossi, dessen Team vor einer Woche ein Gewinner des Spieltags war, obwohl das Duell in Heeslingen ausfiel. Bersenbrück kassierte eine 1:3-Heimpleite gegen die Northeimer.

„Gegen die kann man schon mal verlieren, zwei Wochen vorher hat Bersenbrück in Heeslingen 4:2 gewonnen“, warnt der VfL-Coach trotzdem vor dem spielstarken Gegner aus dem Landkreis Osnabrück: „Das ist eine Mannschaft, die weiß, wie man Fußball spielt und den Gegner zum Laufen bringt.“

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Fossis Gegenüber Farhat Dahech sieht sein Team ohnehin nicht als Außenseiter. „Wir wollen mit einem Sieg in Oldenburg oben dran bleiben“, lautet seine Marschroute. Sein Optimismus begründet sich auch darauf, dass David Leinweber und der 37-jährige Ex-Profi Emil Jula (27 Bundesliga-Spiele für Cottbus) ihre Trainingsrückstände aufgeholt haben. Auch für Fossi gab es in dieser Woche eine gute Nachricht. Narciso Lubaca (Oberschenkelverletzung) ist wieder fit und wird im Kader stehen.

Bei den Aufstellungen wollen sich beide Trainer nicht in die Karten schauen lassen und pokern bei der Aufstellung. „Wir werden bis Sonntag für alle Mannschaftsteile eine akzeptable Lösung finden“, orakelt Trainerfuchs Dahech. Er bangt um den Einsatz von Sandro Heskamp. Den Spielmacher quälen seit dem Northeim-Spiel Schmerzen im Fuß.

„Ich habe mir schon etwas einfallen lassen. Ich mache meine Startelf immer davon abhängig, welcher Spieler zum Gegner am besten passt“, spielt auch Fossi mit verdeckten Karten. Fehlen werden ihm weiter der angeschlagene Lucas Baumeister und Arne Lüerssen (private Gründe). Noch nicht spielberechtigt ist Zugang Ali Sandoghdar, der zuletzt für Landesligist TSV spielte. „Wir haben zwar nur einen kleinen Kader“, sagt Fossi: „Ich kann aber jederzeit jeden Spieler bringen, weil ich weiß, dass jeder immer alles für die Mannschaft gibt.“

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