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Fußball: So weit ist die Kaderplanung des VfL

30.05.2020

Oldenburg Akribisch werkelt Fußball-Oberligist VfL Oldenburg am Kader für die neue Spielzeit. Bis Anfang Mai hatte Sportleiter Detlef Blancke diese Arbeit zusammen mit dem damaligen Trainer Dario Fossi gemacht. Nach dessen Abgang zu Stadtrivale VfB plant er nun zusammen mit dem neuen Coach Lasse Otremba, der bisher die A-Junioren des Partnervereins JFV Nordwest betreut hatte, eine schlagkräftige Truppe.

Das Hauptaugenmerk des Duos gilt dabei dem Sturm, da der beste VfL-Angreifer Conrad Azong Cheftrainer Fossi gefolgt und nach zwei Jahren im Hans-Prull-Stadion an der Alexanderstraße wieder zum Regionalligisten an den Marschweg zurückgekehrt ist.

Abgang stand lange fest

„Conrad hatte uns schon kurz nach der Winterpause mitgeteilt, dass wir nicht mehr mit ihm planen sollten“, erklärt Blancke, den der Wechsel zum VfB dann auch nicht mehr überraschte. „Wir sind natürlich auf der Suche nach einem torgefährlichen Angreifer, das ist aber nicht so einfach“, sagt Blancke.

Neben Azong muss der VfL auch auf seinen langjährigen Torwart Jannik Zohrabian verzichten. Der Schlussmann macht eine Pause, sein Spielerpass verbleibt aber beim VfL. Auf der Suche nach einem Ersatz war der VfL aber schnell fündig geworden. Vom VfB kommt Thilo Pöpken zum VfL.

Weitere Zugänge sind die Zwillinge Moritz und Simon Brinkmann (A-Junioren des VfL), Alex Chiarodia (A-Junioren des JFV Nordwest), Fynn Friedrichs (FC Hagen-Uthlede) und Julian Dwertmann (JLZ Emsland im SV Meppen). Letzterer hatte wie Pöpken schon vor dem Wechsel von Fossi zum VfB beim VfL zugesagt.

„Julian Dwertmann hat uns schon in den beiden Punktspielen in der A-Junioren-Regionalliga geärgert. Beim 1:2 hier in Oldenburg hat er das zweite Tor für Meppen geschossen“, sagt Otremba über den schnellen Außenstürmer. „Mit Thilo haben wir einen guten Ersatz für Jannik Zohrabian gefunden“, meint Blancke über den neuen Keeper, der vor seiner Zeit beim VfB beim JFV Nordwest im Kasten stand.

Noch zwei bis drei Neue

Der Sportleiter des VfL hat allerdings auch noch einige knifflige Aufgaben vor sich. Er möchte Marten Schmidt, Joshua König und Jannes Hillerns weiter an den VfL binden. „Marten studiert in Kiel, Joshua will ab Oktober in Osnabrück studieren. Jannes hat wegen seines Berufs kaum Zeit, mit der Mannschaft zu trainieren“, erklärt Blancke, hofft aber auf Lösungen im Interesse des Vereins: „Bei allen drei Spielern suchen wir nach Möglichkeiten, denn wir würden sie sehr gerne weiter in unserer Mannschaft sehen.“

Ein Großteil des Kaders steht aber. „Zwei oder drei Spieler sollen noch dazukommen“, sagt der VfL-Sportleiter, der mit dem Saisonabbruch und dem dadurch knapp verpassten Aufstieg in die Regionalliga übrigens leben kann. „Der Verband musste eine Entscheidung treffen. Für uns ist das nicht schön, weil wir noch gute Chancen hatten, Zweiter oder sogar noch Erster zu werden. Jetzt haben wir eben Pech gehabt“, sagt Blancke und zeigt sich optimistisch: „Mit unserem neuen Trainerteam wollen wir in der neuen Saison wieder oben angreifen.“

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