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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

SVO fehlen noch zwei Schlenker

10.05.2019

Oldenburg Den wahrscheinlich drittletzten Schritt zum Bezirksliga-Aufstieg haben die Fußballer des SV Ofenerdiek unter der Woche durch ein 4:1 gegen den SV Eintracht gemacht. Nach dem klaren Derbytriumph fehlen dem SVO (jetzt 26 Spiele, 59 Punkte) noch zwei Schlenker, um Platz zwei in der Jade-Weser-Hunte-Liga vor Verfolger FC Ohmstede (25, 50) zu zementieren. Schon an diesem Freitag geht’s für die Ofenerdieker in Rastede weiter. Der FCO ist erst am Sonntag gegen Wangerland/Tettens gefordert.

Teammanager

Ofenerdiek stellt sein Team hinter dem Team breiter auf. Arno Erdmann, der acht Jahre lang Obmann des SVO war, übernimmt ab sofort den Posten des Teammanagers. Das Amt war seit dem Tod von Peter Gucanin im Oktober 2017 vakant gewesen. „Meine Aufgabe wird es sein, Trainer Jens Prawitt zu entlasten, damit er sich mehr auf den sportlichen Bereich konzentrieren kann“, erklärt Erdmann.

SV Ofenerdiek - SV Eintracht 4:1. „Wir haben das Derby komplett angenommen, das Spiel dominiert und auch in der Höhe völlig verdient gewonnen“, meinte SVO-Coach Jens Prawitt, dessen Team schon nach einer halben Stunde 3:0 geführt hatte. „Wir waren zu ängstlich. Meine Spieler wollten nicht in die Zweikämpfe. In der Pause haben mein Kapitän Hendrik Wiemken und ich an die Mannschaft appelliert, dass wir in der zweiten Halbzeit die Karre aus dem Dreck ziehen müssen“, sagte SVE-Coach Andreas Greff. Die Etzhorner boten danach auch eine kämpferische und engagierte Leistung, schafften die Wende aber nicht mehr.

FC Rastede II - SV Ofenerdiek (Freitag, 19.30 Uhr). „Unser Ziel ist zum Greifen nahe“, sagt Prawitt und will beim Aufsteiger die Hand noch weiter in Richtung Aufstieg strecken. Rastede II spielt eine starke Saison und hat den Klassenerhalt praktisch sicher, doch die Formkurve zeigt nach unten – zuletzt kassierten sie drei Niederlagen in Folge. „Wir haben es noch nicht geschafft, wir brauchen noch zwei Siege“, sagt Prawitt.

VfL Bad Zwischenahn - VfL II (Freitag, 19.30 Uhr). Die Mini-Aufstiegschance des Tabellenvierten vom Meer könnten die Gäste zerstören, wenn sie ihre Erfolgsserie auf sechs Siege ausbauen. Die Zwischenahner liegen vor ihrem fünftletzten Spiel elf Zähler hinter dem SVO. Die Oldenburger sind durch die starken Ergebnisse der vergangenen Wochen bis auf Rang sechs geklettert.

FC Ohmstede - SG Wangerland/Tettens (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Rennplatzstraße). „Wir werden sehen, ob nach oben noch etwas geht“, guckt FCO-Trainer Berthold Boelsen gelassen auf die aktuell neun Punkte Rückstand auf den SVO. Rechnerisch sind es sechs Zähler, weil sein Team noch ein Nachholspiel am kommenden Mittwoch bei SWO vor der Brust hat. Auch die Gäste haben noch eine Restchance und einen Rückstand von neun Zählern – bei den Friesländern geht’s allerdings um den Klassenerhalt.

SW Oldenburg - TuS Lehmden (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Sandkrug). Auch aufgrund der unglaublichen Verletzungsmisere mussten die Gastgeber in dieser Saison zwischenzeitlich um den Klassenerhalt zittern, statt wie anvisiert in der oberen Tabellenhälfte mitzuspielen. Doch „jetzt sollten wir es geschafft haben“, sagte Coach Jürgen Gaden nach dem 3:0 vor einer Woche in Sande. Rechnerisch fehlen noch zwei Punkte, aber das Oben­strohe II seine ausstehenden sechs Spiele alle gewinnt, ist mehr als unwahrscheinlich.

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