• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Unmut trotz starker Aufholjagd

20.05.2019

Oldenburg Einen torreichen wie turbulenten Spieltag haben die Bezirksliga-Mannschaften aus Oldenburg hingelegt. GVO erkämpfte sich nach einem 0:3-Rückstand ein 4:4 gegen Meister Wildeshausen. Während Bümmerstede Schlusslicht Wiefelstede „nur“ mit 4:1 bezwang, sorgte auch Eversten am Gewitter-Sonntag für ein Wasserball-Ergebnis. Nach einem 6:6 gegen Turabdin Delmenhorst ist der Abstieg der Oldenburger jetzt auch theoretisch nahezu besiegelt.

GVO - VfL Wildeshausen 4:4. Schon zur Pause lagen die Osternburger 0:3 zurück, ehe ihnen der Wolkenbruch bei der Auflohjagd half. Vor dem 1:3 rutschte ein Wildeshauser Verteidiger auf dem nassen Rasen weg, beim 3:3 von Patrick Warns ließ VfL-Torwart Felix Dittrich den Ball ins Netz springen.

In der 77. Minute ging GVO sogar durch einen Treffer von Patrick Janzen mit 4:3 in Führung, doch der Ausgleich fiel postwendend. Schlussmann Lukas Oltmanns schaffte es nicht, einen Schuss von Außen festzuhalten, und VfL-Kapitän Sascha Görke staubte ab. „Wir haben heute zwei Punkte verloren, weil wir nach dem 0:1 durch zwei Abwehrfehler zwei Tore hergeschenkt haben“, klagte GVO-Trainer Hans-Jürgen Immerthal.

BW Bümmerstede - SVE Wiefelstede 4:1. Die Blau-Weißen taten sich trotz eines frühen 1:0 durch Oliver Prondzinksi (11. Minute) gegen die sehr defensiven Ammerländer sehr schwer. Nur zwei Minuten später verwandelte Lukas Oltmanns einen Foulelfmeter zum Ausgleich. Auch die erneute Führung durch Deniz Pezük brachte den Gastgebern nicht die nötige Sicherheit. „Erst mit dem 3:1 durch Michael Olbrys war der Bann gebrochen“, meinte Trainer Rüstem Ersu. Große Freude über den Sieg kam bei ihm nicht auf, weil Niklas Koehn aufgrund einer Sprunggelenkverletzung ausgewechselt werden musste. Er war schon in der 6. Minute umgeknickt.

TuS Eversten - Turabdin Delmenhorst 6:6. „Wir haben schon 3:0 und 5:2 geführt – aber Turabdin hat trotzdem nicht aufgegeben“, meinte TSE-Coach Nils Reckemeier nach der turbulenten Partie. Durch zwei direkt verwandelte Freistöße innerhalb kurzer Zeit kamen die Gäste in der Endphase zum 5:5 (81., 55.) und damit erstmals zum Ausgleich. In der Nachspielzeit ging Eversten erneut in Führung, doch auch jetzt fanden die Gäste noch eine Antwort.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.