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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfB-Trainer erwartet von seinem neuen Team mehr

23.07.2018

Oldenburg Viele sind der Meinung, dass bei einer Generalprobe nicht unbedingt alles klappen muss. Dementsprechend konnte VfB-Trainer Stephan Ehlers seiner Unzufriedenheit mit einigen Dingen beim 2:1 im letzten Testspiel vor dem Regionalliga-Start vielleicht auch etwas Gutes abgewinnen. Der knappe Sieg beim unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf der DTB-Anlage in Delmenhorst geplanten Duells am Sonntag mit Oberligist Atlas zeigte jedenfalls, dass die Oldenburger bis zum Ligaauftakt am Samstag (14 Uhr) in Lübeck noch etwas an ihrer Leistungsstärke feilen müssen.

„Wir haben das relativ abgeklärt gemacht, aber ich erwarte einfach, dass wir im Positionsspiel sicherer werden, das wir noch mehr in die Abläufe kommen. Da habe ich heute zu wenig gesehen“, sagte Ehlers, der insbesondere nicht ganz einverstanden war mit dem Defensivverhalten seines Teams vor allem zu Beginn der Halbzeiten.

Dazu war die Personalsituation ein Thema der Analyse des VfB-Trainers: „Es fehlen noch drei bis vier Akteure, die ich gern auf dem Platz sehen würde.“ Aus seiner Sicht war die Partie aber ein Härtetest gegen einen starken Gegner, der auch mit der nötigen Härte dagegen gehalten habe.

Atlas erwischte den besseren Start und vereitelte durch frühes Stören immer wieder den Spielaufbau des Regionalligisten. Dieser versuchte, mit langen Bällen hinter die Abwehr der Delmenhorster zu gelangen, aber die Innenverteidigung um Zugang Karlis Plendiskis (kam aus Jeddeloh, zuvor VfB) stand sehr sicher.

Mit fortschreitender Spieldauer bekamen die Oldenburger die Partie besser in den Griff, ohne aber Torgefahr auszustrahlen. Erst direkt vor der Pause köpfte Pascal Steinwender nach einer Flanke von Ibrahim Temin das 1:0 für den Favoriten (45. Minute).

Auch im zweiten Spielabschnitt war Atlas anfangs bestimmend. Nach einer Flanke von Musa Karli verzog Marvin Osei nur knapp (50.), zwei Minuten später scheiterte Marco Prießner aus spitzem Winkel.

In der 62. Minute spielte dann Jan-Patrick Kadiata seine Klasse aus. Er zog mit dem Ball am Fuß vom linken Flügel quer über den Platz und bediente Pascal Richter, der zum 2:1 traf. Der VfB hatte durch Hugo Magouhi sogar die Chance zum 3:0 (78.). Atlas hielt aber weiter gut mit und hatte in der 82. Minute durch Karli die Chance zu verkürzen. Besser zielte der eingewechselte Oliver Rauh, der in der 85. Minute den verdienten Anschlusstreffer erzielte.

„Wir sind in der Vorbereitung drei Wochen hinter dem VfB zurück“, sagte Atlas-Coach Jürgen Hahn: „Wir haben dem VfB lange Paroli geboten, auch als uns am Ende etwas die Kraft fehlte.“

Volkhard Patten Nordwest-Fußball / Redakteur
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