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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: VfL befeuert Aufstiegsträume

09.12.2019

Oldenburg Mit einem auch in der Höhe verdienten 3:0-Sieg gegen den FC Hagen-Uthlede haben sich die Oberliga-Fußballer des VfL in die Winterpause verabschiedet. Nachdem das auf Relegationsrang zwei liegende Team von Atlas Delmenhorst (19 Spiele, 41 Zähler) am Samstag bei Egestorf-Langreder die zweite Pleite in Serie kassiert hatte (1:3), befeuerten die nun punktgleichen Oldenburger (20, 41) am Sonntag den Traum vom Wiederaufstieg.

„Wir schauen jetzt aber nicht auf die Tabelle, das werden wir am Ende der Saison machen. Wir haben heute einen sehr schönen Ball gespielt“, meinte VfL-Trainer Dario Fossi, dessen Team die Partie von Beginn an dominiert, aber bis zur zweiten Hälfte auf Tore gewartet hatte.

Janek de Buhr (drei gute Chancen) und Conrad Azong (zwei) hätten früh die Grundsteine für einen sehr deutlichen Sieg legen können, doch im Abschluss fehlte die Genauigkeit. „Wir hatten aber die Geduld und sind nicht nervös geworden“, meinte VfL-Kapitän Nils Frenzel.

Die Gäste wehrten sich vor der Pause nach Kräften – und mit einiger Härte. „Wir wussten, dass Hagen eklig spielt, das haben wir schon beim 1:0 im Hinspiel erfahren“, meinte Frenzel zur harten Gangart des Gegners, die schon vor der Pause mit drei frühen Gelben Karten bestraft wurde. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit sah Yannick Bremser für eine Meckerei Gelb-Rot.

20 Sekunden nach Wiederbeginn brach Marten Schmidt den Bann. Nach einem langen Pass auf Azong kam der Ball zu dem 23-Jährigen, der aus zwölf Metern das 1:0 erzielte. „Vor den längen Bällen auf Azong hatte ich meine Mannschaft in der Halbzeit noch einmal gewarnt“, ärgerte sich FC-Coach Carsten Werde. Kurz darauf wurde Azong von Torwart Yannick Becker gefoult und verwandelte selbst den Strafstoß (53. Minute).

Danach ließen die Gastgeber Ball und Gegner laufen, verpassten es aber, frühzeitig das 3:0 nachzulegen. Kurz vor Schluss gab’s jedoch noch einen Bilderbuchangriff. Die Kugel kam über Tim Janßen und Azong zu Rami Kanjo, der sie nur noch ins leere Tor schieben musste (87.). „Der VfL hat völlig verdient gewonnen“, bilanzierte Werde .

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