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Fußball: VfL-Coach warnt vor Larifari-Auftritt

07.12.2019

Oldenburg Einen äußerst unbequemen Gegner empfangen die Oberliga-Fußballer des VfL in ihrem letzten Spiel vor der Winterpause. Um 14 Uhr gibt in dem FC Hagen/Uthlede am Sonntag das Team seine Visitenkarte im Hans-Prull-Stadion an der Alexanderstraße ab, das vor einer Woche dem Tabellenzweiten Atlas Delmenhorst durch ein 3:0 die erste Saisonniederlage zugefügt hat.

„In Delmenhorst hatte meine Mannschaft eine riesige Lust aufs Verteidigen“, freute sich Hagens Trainer Carsten Werde nach dem bereits vierten Auswärtserfolg. Zwei Wochen zuvor war seine Mannschaft beim viertplatzierten SC Spelle-Venhaus noch 0:10 untergegangen.

„Die beiden Ergebnisse interessieren mich nicht. Wir müssen auf uns schauen und unsere Leistung bringen, dann werden wir das Spiel auch gewinnen“, meint VfL-Coach Dario Fossi und warnt: „Wenn wir Larifari spielen, wird das aber nichts!“

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Fehlende Konzentration hatte die Oldenburger beim 2:2 gegen Celle vor einer Woche zwei Punkte gekostet. „Wir wollen uns mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Hagen ist eine gute Mannschaft. Aber wenn wir unser Potenzial abrufen, werden wir das auch schaffen“, glaubt der VfL-Trainer.

In dieser Saison gab’s schon zwei Duelle. Im NFV-Pokal verlor der VfL 0:1, um sich im folgenden Ligahinspiel an gleicher Stelle durch ein Tor von Marten Schmidt 1:0 durchzusetzen. Da bis auf die langzeitverletzten Andrik Zohrabian und Leon Neldner alle Spieler an Bord sind, wird Fossi seine Startelf wohl wieder punktuell umbauen.

„Es wird wieder eine kleine Rotation geben. Unser Kader ist in der Breite so gut besetzt wie bei kaum einer anderen Mannschaft in der Oberliga. Da kann ich auch angeschlagene Spieler wie Lennart Blömer und Philip Onnen schonen“, kündigt Fossi an. 16 VfL-Akteure haben zehn oder mehr Spiele bestritten.

Trotz der vielen „kleinen Rotationen“ sind die Oldenburger kurz vor der Winterpause als Dritter (19 Spiele, 38 Punkte) im Soll. „Im Frühjahr werden wir sehen, was für uns möglich ist“, meint Sportleiter Detlef Blancke. Spitzenreiter Hildesheim hat sich etwas abgesetzt (18, 46). Delmenhorst (18, 41) ist in Schlagdistanz. „Unsere Ergebnisse stimmen“, sagt Fossi: „Obwohl das 2:2 gegen Celle schon etwas schmerzt – da haben wir zwei Punkte liegengelassen.“ Das soll jetzt nicht passieren.

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