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Fußball: VfL gibt Punktgewinn in letzter Minute aus der Hand

05.03.2018

Oldenburg Die Fußballer des Oberligisten VfL standen beim Spitzenreiter SC Spelle-Venhaus kurz vor einem verdienten Punktgewinn, kassierten aber in der letzten Minute der Nachspielzeit noch das 0:1. Bei einem langen Ball der Speller in den Strafraum war die VfL-Defensive einen Augenblick unaufmerksam. Ein Mitspieler verlängerte den Ball auf Spelles Torjäger Sascha Wald, der diesen dann mit seinem 20. Saisontreffer unhaltbar ins VfL-Tor schieben konnte. Durch diese Niederlage vergrößerte sich der Rückstand des VfL auf den Tabellenführer nun auf fünf Punkte.

„Wir mussten auf einigen Positionen umstellen und haben Spelle-Venhaus trotzdem sehr gut bearbeitet. Durch das Gegentor in der letzten Sekunde stehen wir aber zum zweiten Mal in Folge ohne Punkte da“, ärgerte sich VfL-Trainer Dario Fossi über die Niederlage. Er musste auf seine beiden Sechser Marten Schmidt und Joshua König verzichten, ihre Positionen übernahmen Daniel Isailovic und Andrik Zohrabian. Außerdem fehlte mit Pascal Steinwender der beste VfL-Torschütze, für ihn spielte Marvin Osei in der Spitze.

Trotz der Umstellungen gelang es dem VfL bei ausgezeichneten Platz- und Witterungsverhältnissen, den Spielaufbau der Gastgeber durch frühes Anlaufen und geschicktes Verschieben zu stören. „Mit neun bis zehn Grad war es sogar sehr warm, man konnte endlich wieder richtig Fußball spielen“, war der VfL-Coach zumindest mit den äußeren Bedingungen zufrieden. Kai Kaissis hatte sogar die Chance, die Oldenburger in Führung zu schießen.

In seinem ersten Saisonspiel von Beginn an wurde er nach einer Balleroberung von Jonas Siegert angespielt und lief in den Strafraum der Platzherren. Bei seinem Schuss konnte Spelles Schlussmann Michael Gellhaus aber noch mit dem Fuß klären (16. Minute). „Den hätte er machen müssen“, meinte Fossi zum verpassten Führungstreffer. Nach einer halben Stunde hatte Sascha Wald dann das 1:0 für Spelle-Venhaus auf dem Fuß, der beste Goalgetter der Oberliga traf aber nur den Pfosten.

Nach der Pause lieferten sich die beiden Teams wie im Hinspiel auch ein taktisch geprägtes Duell, in dem es vor beiden Toren kaum zu gefährlichen Aktionen kam. Zwei Minuten vor dem entscheidenden Gegentreffer hatte VfL-Torwart Jannik Zohrabian noch das 0:1 verhindert, als er bei einem Schuss von Niklas Hoff glänzend reagierte (90.+1).

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