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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: VfL II setzt sich im Derby durch

08.04.2019

Oldenburg Die Fußballer des Kreisligisten SV Ofenerdiek haben mit dem 3:0-Sieg bei RW Sande einen riesigen Schritt in Richtung Aufstieg in die Bezirksliga gemacht. Die Aufstiegshoffnungen des FC Ohmstede haben mit der 1:3-Niederlage beim VfL Bad Zwischenahn dagegen einen heftigen Dämpfer erhalten. SV Eintracht gewann 4:1 gegen STV Wilhelmshaven. Der VfL II setzte sich im Derby bei SW Oldenburg mit 2:1 durch.

RW Sande - SV Ofenerdiek 0:3. Die Gastgeber dominierten die ersten 20 Minuten und ließen die Ofenerdieker so gut wie gar nicht ins Spiel kommen. „Unser erstes Tor kam aus dem Nichts heraus“, wunderte sich SVO-Trainer Jens Prawitt über das 1:0 seiner Elf. Jannis Baarts hatte im Strafraum der Sander bei einem Pass einen Fuß in die Flugbahn des Balles gehalten und diesen so im Tor der Sander versenkt (20. Minute).

Das Tor tat den Ofenerdiekern gut, da sie mit der Führung im Rücken in ihr Spiel fanden. Nach der Pause fälschte Baarts bei einem Freistoß den Ball ins Tor der Sander zum 2:0 ab (56.). Sechs Minuten später verwandelte Serdat Yanc einen Foulelfmeter zum Endstand.

VfL Bad Zwischenahn - FC Ohmstede 3:1. Die Zaher-Brüder beendeten die Ohm-steder Siegesserie schon in der ersten Halbzeit. In einem rassigen Kampfspiel hatte Bad Zwischenahn den besseren Start, Alexander Zaher (4.) und sein Bruder Julius (7.) sorgten für die frühe Führung der Ammerländer. „Nach den beiden ersten Bällen auf unser Tor lagen wir schon früh 0:2 hinten“, beschrieb FCO-Trainer Berthold Boelsen den fulminanten Start der Gastgeber.

Seine Mannschaft hatte erhebliche Probleme mit dem holprigen Platz, dem Boelsen auch den dritten Gegentreffer durch Alexander Zaher (31.) zuschrieb. Nach der Pause versuchte Ohmstede alles, um das Blatt zu wenden. Es reichte aber nur noch zum Ehrentreffer durch Arndt Meyer-Helms.

SV Eintracht - STV Wilhelmshaven 4:1. Die Etzhorner erwischten eine ganz starke Anfangsphase und gingen durch Tjark Windhorts auch verdient in Führung (17.). Nach dem 2:0 durch Tim Winceck kurz nach Wiederbeginn sah SVE schon wie der sichere Sieger aus, verlor aber den Faden. „Nach dem 2:1 der Gäste haben unsere erfahrenen Spieler die Mannschaft zum Sieg geführt“, lobte SVE-Trainer Andreas Greff seine Routiniers.

SW Oldenburg - VfL II 1:2. In diesem Derby verließ die falsche Mannschaft als Sieger den Platz. Unglücksrabe aufseiten der Sandkruger war Mittelfeldspieler Marco Hillmer, der dreimal den Ball an die Latte des gegnerischen Tores gesetzt hatte. „Das einzig Positive am Spiel ist das Ergebnis, wir hätten auch verlieren können“, meinte VfL-II-Coach Steffen Janßen. „Wir haben aus unseren vielen guten Chancen einfach zu wenig gemacht“, haderte SWO-Co-Trainer Christoph Hintz mit der Torausbeute.

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