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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL plant siegreiches Heimdebüt

20.09.2019

Oldenburg Auf diesen Tag haben die Oberliga-Fußballer des VfL lange gewartet. Nach sieben Auswärtspartien in Folge (sechs in der Liga, vorher eine im Pokal) aufgrund der Arbeiten für den neuen Kunstrasen im Hans-Prull-Stadion darf das Team von Trainer Dario Fossi an diesem Freitag sein erstes Heimspiel auf der schmucken Anlage bestreiten. Um 20 Uhr beginnt das Duell mit TB Uphusen.

„Wir haben dreimal auf dem neuen Platz trainiert. Wir wollen das 125-jährige Bestehen unseres Vereins mit einem Heimsieg einläuten“, hofft VfL-Sportleiter Detlef Blancke natürlich auf einen Heimdreier. Mit dem Ergebnis der „Auswärtstournee“ ist er zufrieden. „Wir haben in den sechs Spielen elf von 18 Punkten geholt. Von unserer schlechten Auswärtsbilanz in der Regionalliga ist also nichts hängen geblieben“, sagt er mit Blick auf die „Nullrunde“ in der höheren Spielklasse.

„Bei uns Trainern und den Spielern ist die Freude riesengroß. Es ist toll, was der Verein in den vergangenen Jahren für uns Fußballer alles getan hat“, sagt Fossi. „Wir wollen natürlich zum Heimauftakt gewinnen. Uphusen ist aber ein sehr schwieriger Gegner“, sagt der VfL-Coach: „Mein Kollege Fabrizio Muzzicato ändert ständig sein taktisches System – oft sogar mehrmals während eines Spiels.“

Viel Erfolg hatte Muzzicato damit nicht. Während die Oldenburger mit ihren elf Zählern aus sechs Partien Fünfter sind, hat das Team aus der südlichen Peripherie von Bremen in seinen ersten sieben Begegnungen nur sieben Zählern eingefahren und liegt auf Platz 14.

Wie Fossi auf die taktischen Fallstricke reagieren will, bleibt bis zum Anpfiff sein Geheimnis. Auch beim Personal gibt es noch offene Fragen. Keeper Jannik Zohrabian ist wieder einsatzbereit, aber Fossi lobt Youngster Jannik Schoon für seinen gelungenen Einstand beim 3:3 zuletzt bei ULM Wolfsburg.

Sicher fehlen wird Hendrik Diekmann (berufliche Gründe). Ob Joshua König wieder dabei ist, ist fraglich. Lennart Blömer und Justin Tjardes werden sich wohl gedulden müssen. „Ich werde kein Risiko eingehen, auch wenn die Spieler das manchmal nicht verstehen“, sagt Fossi: „Ich warte lieber eine Woche, als dass ich einen nicht wirklich einsatzbereiten Spieler auf den Platz schicke.“

An das letzte Punktspiel gegen Uphusen denkt beim VfL übrigens niemand gerne zurück. Im Februar 2018 hatte der VfL auf Schnee durch ein Gegentor in der Schlussminute 0:1 verloren. Jetzt sollten die Verhältnisse auf dem neuen Kunstrasen vom Feinsten sein.

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