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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Erinnerungen motivieren VfL Oldenburg zusätzlich

10.08.2019

Oldenburg Wegen der Sanierung des Hans-Prull-Stadions spielen die Fußballer des Oberligisten VfL Oldenburg auch am zweiten Spieltag auswärts. An diesem Samstag (16 Uhr, Stadion Hastruper Weg) muss die Mannschaft von VfL-Trainer Dario Fossi bei TuS Bersenbrück antreten.

Während der Hinfahrt dürften viele VfL-Spieler noch an die denkwürdige Partie am 6. Mai 2018 in Bersenbrück denken. Der VfL brauchte im Kampf um den Aufstieg jeden Punkt. Zur Pause lagen die Oldenburger dann aber nicht nur 0:1 hinten, sie hatten in den ersten 45 Minuten mit Narciso Lubaca, Nils Frenzel und Justin Tjardes gleich drei Leistungsträger durch schwere Verletzungen verloren. Nach der Pause drehten Torjäger Pascal Steinwender (2) und Daniel Isailovic mit ihren Treffern die Partie. Damit legte der VfL den Grundstein für die Vizemeisterschaft.

Auch jetzt erwartet VfL-Trainer Dario Fossi ein enges Spiel. „Bersenbrück hat mit Aaron Goldmann, Sandro Heskamp und Gerrit Menkhaus zwar drei Leistungsträger verloren, ist aber nicht schlechter als in den letzten Jahren. Mit Malik Urner haben sie einen der besten Mittelfeldspieler der Oberliga“, sagt Fossi über den Gegner. Urner erzielte beim 2:2 der Bersenbrücker gegen den hoch gehandelten MTV Gifhorn beide Tore. „Bersenbrück hat in Gifhorn eine ganz starke erste Halbzeit gespielt. Wir müssen in der Defensive genau so konzentriert spielen wie beim 0:0 bei Atlas Delmenhorst und vorn aus unseren Möglichkeiten auch Tore machen“, fordert Fossi.

Die gute Defensive war beim Remis in Delmenhorst der Garant für den Punktgewinn. Dabei hatte Fossi mit der Besetzung der Viererkette für eine Überraschung gesorgt. Er stellte den 18-jährigen Mittelfeldspieler Sven Lameyer auf die linke Außenposition. Lameyer hatte oft den abgezockten Atlas-Angreifer Marco Prießner (27) als direkten Gegenspieler und ließ diesem keine Torchance. „Wir hatten Sven gesagt, dass er Prießner sehr hoch verteidigen muss. Das hat er sehr gut gemacht“, lobte Fossi den Youngster. Prießner dagegen war so entnervt, dass er kurz vor einem Platzverweis stand und von Atlas-Trainer und Ex-Oldenburger Key Riebau schon nach 45 Minuten vom Platz genommen wurde.

Da Jannes Hillerns in Bersenbrück wohl noch nicht wieder zum VfL-Kader gehören wird, könnte Lameyer gleich nach dem Debüt zu seinem zweiten Oberligaspiel kommen. Auch Andrik Zohrabian, Lennart Blömer und Philip Onnen werden nicht spielen können. „Unser Kader ist aber groß genug. Trotz der Ausfälle muss ich noch einigen Spielern sagen, dass sie nicht zu den ersten 18 gehören“, sagt Fossi. Dass der VfL-Coach auch in Bersenbrück wieder eine Überraschung aus dem Hut zieht, ist nicht ausgeschlossen. „Für mich zählen auch die Leistungen der Spieler im Training“, erklärt der 38-Jährige.

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