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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL-Athletin knackt Streckenrekord locker

03.05.2019

Oldenburg /Gristede Einen erfolgreichen 1. Mai verbrachten Oldenburgs Läuferinnen und Läufer beim Volkslauf in Gristede. Allen voran bewies Bonnie Andres auf der 10-Kilometer-Distanz, dass sie in der Region auf der Straße derzeit nur schwer zu schlagen ist. In 37:58 Minuten lief die VfL-Athletin mit fast fünf Minuten Vorsprung nicht nur die Konkurrenz in Grund und Boden, sondern knackte auch klar den Streckenrekord ihrer Vereinskollegin Paula Böttcher von 2016 (38:53).

„Das fühlte sich gut an beim Laufen. Ich bin jetzt total zufrieden, aber um ehrlich zu sein, war ich im Ziel trotz allem ein bisschen enttäuscht“, erklärte Andres und ergänzte: „Am Samstag beim Läufermeeting in Berlin hatte ich meine 5000-Meter-Bestzeit um 31 Sekunden verbessert und dachte deshalb, dass es hier dann vielleicht auch schneller werden würde.“

In der Hauptstadt hatte Andres als U-20-Siegerin in einem starken Feld ihre Bestmarke auf 17:35 Minuten gedrückt. „Berlin war eine wichtige Erfahrung für mich, da ich sonst ja noch nie so weit alleine angereist war – und dann all die Schnellen dort. Ich hatte vorher echt ein bisschen Schiss und konnte kaum schlafen vor Aufregung.“

In Gristede lief wie Tanja de Boer bei den Frauen (Team Laufrausch, 47:25 Minuten) bei den Männer Bastian Martschausky (TuS Eversten, 35:56) auf den vierten Platz. Er verwies Lennart Fastenau (1. TCO „Die Bären“, 38:51) auf Rang fünf. In Christian Kerzel (39:54, 9. Platz) und Michael Helms (40:22, 10.) von den Laufsportfreunden schafften zwei weitere Oldenburger den Sprung unter die besten Zehn. „Ist ganz gut gelaufen“, meinte Helms, der seine eigene Vorgabe, einen Kilometer-Schnitt von 4:05 Minuten zu schaffen, locker realisierte: „Ist 4:02 geworden, ohne alles zu geben.“

Auf der 5-Kilometer-Distanz hatten zuvor schon die Oldenburger Läufer mit fünf der sechs Podestplatzierungen kräftig abgeräumt. Bei den Frauen holten Antje Günthner (LSF, 19:49), Michelle Kipp (VfL, 20:08) und Charlotte Friedrich (1. TCO „Die Bären“, 20:26) die Ränge eins bis drei. „Es hat sich ausgezahlt, im Herbst und Winter Wettkämpfe durchzulaufen – trotz Formtief zwischendurch“, zeigte sich Günthner sehr zufrieden, wieder die 20-Minuten-Marke geknackt zu haben.

In Anna König (21:58, 5.), Sara Murdfield (22:00, 6.) und Anna Brockmeier (23:37, 9.) liefen drei weitere Bärinnen unter die ersten Zehn. Den Sieg bei den Männern sicherte sich VfLer Florian Bahlmann (17:03), der auf Nummer sicher gegangen und bereits 400 Meter vor dem Ziel den Endspurt angezogen hatte, nachdem zuvor eine Dreiergruppe mit ihm das Rennen bestimmt hatte.

„Ich hatte befürchtet, dass ich auf den letzten 50 Metern gegen die deutlich jüngeren Läufer keine Chance habe – zum Glück konnte ich mich absetzen“, erklärte der glückliche Sieger seinen langen Endspurt und fügte hinzu: „Ich hatte mit einer 17er-Zeit gerechnet, aber nicht damit, dass fast die 16 vorne steht und dass es zum Sieg reicht.“

Dritter wurde der vereinslose Fynn-Luca Wolf in 17:25 Minuten. Auch die Plätze fünf bis sieben gingen durch Mathias Freese (DSC, 17:59), Luca Echterling (18:20) sowie Eike Kruse (Team Laufrausch, 19:04) nach Oldenburg. Niklas Murdfield (1. TCO „Die Bären“, 19:24) wurde Zehnter und verwehrte so Vereinskollege Erik Rosenau (19:36) eine Top-Ten-Platzierung.

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