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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Hallenfußball: Dezimierten Oldies geht Puste aus

11.03.2020

Oldenburg Auf bittere Art und Weise mussten die Ü-40-Männer von BW Bümmerstede ihren Traum vom dritten Triumph bei den 16. Niedersachsenmeisterschaften im Hallenfußball begraben. Die Titelträger von 2015 und 2017 schieden bei den Titelkämpfen in Ritterhude und Osterholz-Scharmbeck im Viertelfinale durch ein 6:7 (1:1) im Neunmeterschießen gegen den VfL Löningen aus.

„Zuerst hatten alle unsere vier Feldspieler und unser Torwart verwandelt. Den sechsten Neunmeter hat dann Löningens Torwart gehalten – da haben wir halt Pech gehabt“, ärgerte sich BWB-Teammanager Sven Oellerich über das unglückliche Aus gegen die ebenfalls schon zweimal auf Landesebene zum Titel marschierten Routiniers aus Löningen, die diesmal bis ins Finale vorstoßen sollten.

Mit ihrem fünften Platz im Feld der 34 Endrunden-Teilnehmer waren die Blau-Weißen am Ende aber doch zufrieden. „Während des Turniers hatten wir einige Ausfälle. Gegen Löningen mussten unsere vier Feldspieler durchhalten, weil wir keinen Auswechselspieler mehr hatten“, erklärte Oellerich.

Krone für Horst Elberfeld

Bis dahin war das Turnier für die Bümmersteder richtig gut gelaufen. In ihrer Vorrunde in Ritterhude waren sie mit einem 4:1 gegen den SV Ottensen aus Buxtehude gestartet. Nach einem glatten 6:0 gegen den FC Brome (Kreis Gifhorn) reichte gegen den TuS Niederwöhren (Kreis Schaumburg) im letzten Gruppenspiel ein 0:0, um als Erster ins Achtelfinale einzuziehen.

Dort bezwangen die Blau-Weißen in Osterholz-Scharmbeck den MTV Lüneburg durch zwei Tore von Ex-VfB-Stürmer Horst Elberfeld und einen Treffer von Patrick Zierott mit 3:2. Die Vorlage lieferte immer Kai Pankow. Im Viertelfinale gegen Löningen erzielte Zierott das 1:0, doch der Rivale aus dem Kreis Cloppenburg, der 2007 und 2009 den Titel geholt hatte, glich kurz vor Schluss aus.

Immerhin ging am Ende ein Pokal doch nach Oldenburg. Elberfeld, den die Bümmersteder als Verstärkung ins Team geholt hatten, sicherte sich mit seinen acht Treffern die Torschützenkrone.

Niedersachsenmeister wurde ebenfalls zum zweiten Mal nach 2018 der VfL Wolfsburg, der im Finale Löningen mit einem glatten 3:0 keine Chance ließ. Im Halbfinale hatten die „Wölfe“ den SSV Jeddeloh ausgeschaltet (5:4 n.N). Die Ammerländer unterlagen danach auch im Neunmeterschießen um Platz drei mit 3:4 gegen den Buchholzer FC, der zuvor gegen Löningen verloren hatte (2:4 n.N.).

„Players-Night war toll“

Für den FC Ohmstede verlief das Turnier nicht gut. „Wir hatten einige Ausfälle und nur sechs einsatzfähige Leute“, sagte Spielertrainer Thomas Pauly: „Wir hatten sogar kurz darüber nachgedacht, kurzfristig abzusagen, sind dann aber doch nach Osterholz-Scharmbeck gefahren.“

Dort lief die Vorrunde wie befürchtet. Erst erkämpfte sich der FCO noch ein 1:1 gegen den VfL Borsum (Kreis Hildesheim). In den folgenden Gruppenduellen mit dem TSV Geversdorf (Kreis Cuxhaven, 0:3), RW Damme (Kreis Vechta, 1:4) und dem SV Bösel (Kreis Cloppenburg, 0:1) war das Team aber meist chancenlos. „Uns hat das Turnier trotzdem Spaß gemacht“, sagte Pauly: „Die Players-Night war toll, wir haben viel gelacht.“

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