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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Oldenburger erkennen Stärke von Ammerländern an

15.01.2018

Oldenburg Souverän und hochverdient haben die Fußball-Routiniers des SSV Jeddeloh am Samstag den „Erdinger-Cup“ der Ü-32-Teams aus der kleinen EWE-Arena entführt. Dem von Spielertrainer Olaf Blancke angeführten Turnierfavoriten aus dem Ammerland hatte die Auswahl von SW Oldenburg, die vor einem Jahr bei der letzten Austragung der Stadtmeisterschaften Zweiter geworden war, im Finale des Nachfolgewettbewerbs wie alle Gegner zu wenig entgegenzusetzen. Die Jeddeloher gewannen das Finale leicht und locker 5:1.

„Natürlich sind wir hochzufrieden. Wir haben extra zweimal trainiert und wollten den Pokal unbedingt gewinnen. Wir hatten aber auch einige gute Fußballer dabei“, verwies Blancke auf die Klasse seines Kaders. Im Finale schossen Jesko Lampe (4. Minute), Aaron Thalmann (6.), Mike Bertram (6.), Ansgar Schnabel (10.) und Dennis Behrens (13.) den SSV 5:0 in Front. Kai Erdmann gelang für die Sandkruger kurz vor dem Schlusspfiff nur noch der verdiente Ehrentreffer.

„Wir haben das Maximale erreicht, bei uns lief es genauso gut wie vor einem Jahr“, freute sich SWO-Spielertrainer Jörg Ostendorf und erkannte die Stärke der Ammerländer an: „Der SSV war einfach unschlagbar. Wir sind aber stolz darauf, bei diesem Turnier die beste Oldenburger Mannschaft zu sein.“

Den dritten Platz sicherte sich der Post SV mit einem 2:0 im Neunmeterschießen gegen die 2017 bei den Ü-32-Stadtmeisterschaften siegreiche Auswahl von TuS Eversten. „Das Halbfinale war unser Ziel, das haben wir erreicht. Gegen Schwarz-Weiß haben wir dann sehr unglücklich verloren“, meinte Post-Spieler Timo Wiekhoff. Seine Mannschaft hatte nach zehn Minuten gegen SWO 2:1 geführt, dann gelang Tobias Meyer der Ausgleich. Bei nur noch 0,6 Sekunden auf der Uhr sah Meyer dann eine Lücke in der Post-Abwehr und überwand Holger Hatzler mit einem Flachschuss aus 14 Metern.

„Wir wären gern ins Endspiel gekommen“, sagte Everstens Spielertrainer Marco Meiburg und ärgerte sich über unnötige Punktverluste in der Vorrunde: „Weil wir gegen Nordenham und Ofenerdiek nur unentschieden gespielt haben, mussten wir als Gruppenzweiter gegen Jeddeloh spielen. Und das war einfach die beste Mannschaft.“

Beim 2:6 war Eversten absolut chancenlos. In der Partie machte Dennis Behrens vier seiner sechs Turniertore, was aber letztlich nicht ganz für den Ehrenpreis als bester Torschütze reichte. Den sicherte sich wie 2017 TSE-Angreifer Sebastian Schwarz. Sein Treffer zum 2:6 war sein siebtes Turniertor.

In beiden Vorrundengruppen war es bis zum letzten Spiel eng zugegangen. In der Gruppe A trafen nur vier Teams aufeinander, weil der TSV Abbehausen wegen personeller Engpässe kurzfristig abgesagt hatte. Der Post SV hatte vor der letzten Partie gegen Jeddeloh wie FC Medya und SV Eintracht drei Punkte auf dem Konto. Bei einem SSV-Sieg mit sechs Toren Unterschied wäre Medya im Halbfinale gewesen, doch Post unterlag dem SSV nur 1:2.

„Es hat leider nicht gereicht, wir waren aber beim 2:3 in unserem letzten Spiel gegen Eintracht zu müde“, meinte Medya-Spieler Rene Weber.

In der Gruppe B musste Eversten gegen den Polizei SV gewinnen, um den SV Ofenerdiek noch von Platz zwei hinter SWO zu verdrängen, und nahm die Hürde ganz leicht durch einen 9:0-Kantersieg. Dem SVO (7 Punkte) blieb nur der undankbare dritte Platz hinter SWO (9) und TSE (8). Der 1. FC Nordenahm (2) landete vor dem PSV (1) auf Rang vier.

„Wir hatten einige Spieler über 50 Jahre dabei – da konnten wir mit den ehrgeizigen jüngeren Senioren nicht mithalten“, sagte FCN-Coach Martin Zelck und ergänzte: „Obwohl wir sportlich nicht so viel erreicht haben, sind wir von dem Turnier begeistert. So etwas haben wir in der Wesermarsch nicht.“

Die Gäste durften auch einen Preis in die Heimat mitnehmen. Die Trainer der anderen Teilnehmer wählten Nordenhams Keeper Rene Albers mit großer Mehrheit zum besten Torwart des Turniers.

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