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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: Haarentorer kämpfen gegen schlechtes Omen

07.03.2020

Oldenburg Andere Zeit, gleiche Marschroute: Nicht weniger kämpferisch als die Aktiven, die sich an diesem Samstag beim Oldenburger Pokalturnier im Karate-Do in der Halle am Brandsweg messen, wollen sich die Verbandsliga-Handballer des Tvd Haarentor tags darauf ab 17 Uhr gegen den VfL Fredenbeck II präsentieren. Dass sie sich im Hinspiel im Kreis Stade an einem Sonntag eine Niederlage eingefangen haben, soll kein schlechtes Omen sein.

„Eine sehr ungewohnte Zeit für uns“, sagt TvdH-Trainer Ivo Warnecke zur Verlegung des Spieltermins aufgrund des Pokalturniers vom Verein für Traditionellen Budosport: „Trotzdem hoffe ich, dass wir die Dinge, die wir in den vergangenen Heimspielen gezeigt haben, wieder auf die Platte bekommen.“

Im zehnten Heimspiel will der Spitzenreiter den zehnten Sieg einfahren und den Drei-Punkte-Vorsprung auf die Konkurrenz verteidigen oder sogar ausbauen. In ihren neun Partien am Brandsweg (vier am Freitag, fünf am Samstag) gaben die Oldenburger keinen einzigen Punkt ab, insgesamt stehen 29:9 Punkte zu Buche.

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Eine der vier Auswärtsniederlagen war das 25:30 Anfang November bei den Fredenbeckern. „Das ist ein schwieriger Gegner“, meint Warnecke mit Blick darauf, dass die Oberliga-Reserve aufgrund vieler Wechsel im Kader nur schwierig auszurechnen seien: „Wir müssen auf jeden Fall den Rückraumlinken Daniel Sharnikau in den Griff kriegen, er ist immer wieder gefährlich über die Mitte.“

Weiter pausieren muss auf TvdH-Seite Bernd Spille (Muskelfaserriss). Lars-Ole Woldt wird „nur für die Abwehr zur Verfügung stehen, für den Angriff geht es mit seiner Wade einfach nicht“, erklärt Warnecke. Dass Tim Stapenhorst (Grippe), Marcus Krey (krank) und Tobias Weihrauch (Klassenfahrt) unter der Woche nicht beim Training waren, treibt dem Trainer keine größeren Sorgenfalten auf die Stirn: „Wir werden personell nicht viel anders dastehen als vor einer Woche.“

Da gelang am Samstagabend ein mehr als souveränes 29:19 gegen die zweitplatzierte HSG Heidmark (26:12). Dass nun zum dritten und letzten Mal in dieser Saison am Sonntag gespielt wird (nach der Niederlage in Fredenbeck gab es Mitte Januar einen 28:20-Sieg in Daverden), sollte die Haarentorer nicht groß stören.

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