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Aktualisiert vor 18 Minuten.

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Steffen-Show bleibt ohne Lohn

30.10.2017

Oldenburg Am Ende stand die fünfte Niederlage im sechsten Saisonspiel zu Buche, aber der Auftritt beim 28:31 (14:18) gegen die haushohen Favoritinnen vom TuS Lintfort sollte den Drittliga-Handballerinnen vom VfL II aber dennoch Mut machen für das zweite Heimspiel innerhalb kurzer Zeit. An diesem Dienstag empfangen die Oldenburgerinnen um 16.30 Uhr SFN Vechta zum Nachbarschaftsduell in der Robert-Schumann-Halle an der Rebenstraße.

„Das waren am Anfang zu viele Fehlpässe – besonders ärgerlich ist dies, wenn man das Endergebnis sieht“, sagte VfL-II-Coach Andreas Lampe, dessen Team die Startphase ordentlich in den Sand gesetzt hatte. Nach viereinhalb Minuten lag Lintfort bereits 3:0 vorn und spielte danach weiterhin, wie ein Aufstiegsaspirant zu spielen hat. Allein Eva Langermann erzielte vier ihrer sechs Tore in Halbzeit eins.

Der VfL II kam zwar immer wieder etwas näher heran, lag aber zur Pause 14:18 hinten, obwohl die Gäste schon ab der 13. Minute auf Torjägerin Loes Vandewal (Rote Karte nach einer Abwehraktion) verzichten mussten.

Nach dem Wechsel machte die VfL-Reserve in Unterzahl mit einem doppelten Kempa-Trick das 15:18, als Laura Kannegießer den Ball auf Linksaußenposition in der Luft fing und direkt wieder an Marie Steffen in der Mitte abgab, die das Spielgerät im Tor versenkte. „Mir blieb fast das Herz stehen, als Marie auf einmal abhob“, sagte die langjährige Betreuerin Helga Lütje.

Trotz des sehenswerten Tricks schien die Messe nach 37 Minuten (17:23) gelesen, doch Steffen führte ihr Team Tor um Tor heran. Die 16-Jährige (mit insgesamt sieben Treffern beste Schützin des VfL II) traf in Halbzeit zwei fünfmal. Ein Siebenmeter der Schülerin brachte die Oldenburgerinnen 99 Sekunden vor Schluss auf 27:29 heran.

„Wir müssen uns etwas einfallen lassen, sonst verlieren wir das Ding hier noch“, meinte Gästetrainerin Bettina Grenz-Klein, doch ihre Mannschaft brachte den Sieg unter Dach und Fach. Mie Norup Isaksen versetzte dem VfL II mit einem Doppelpack den entscheidenden Stoß. „Am Ende sind wir noch einmal rangekommen, aber dann machen wir zwei Fehler“, klagte Lampe: „Insgesamt bin ich aber mit der Leistung der Mädels sehr zufrieden – die ist gegen solch einen Gegner aller Ehren wert.“

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TuS Lintfort | SFN Vechta

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