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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: TvdH beendet Jahr als Zweiter

16.12.2019

Oldenburg Von weit oben in der Tabelle grüßen die Handballer des Tvd Haarentor nach dem letzten Spieltag in diesem Jahr. Die Oldenburger können als Zweiter der Verbandsliga die Weihnachtspause ganz entspannt und mit einem guten Gefühl verleben, nachdem sie das Spitzenduell am Freitagabend gegen den Wilhelmshavener HV II in der heimischen Sporthalle am Brandsweg mit 25:20 für sich entschieden haben.

„Zum Jahresabschluss können wir als Verantwortliche des TvdH sehr positiv in die Zukunft schauen“, meinte Teammanager Matthias Voß nach dem Duell der Mannschaften, die beide den Anspruch haben, oben mitmischen zu wollen. Der WHV II (jetzt, 14:10 Punkte, von Platz vier auf sechs zurückgefallen) hat sogar den Aufstieg in die Oberliga proklamiert, der TvdH (17:7) hält aber bei diesem Thema aktuell die besseren Karten in der Hand.

Zur Pause hatten sich die Gastgeber ein klares 14:8 erarbeitet. Trotz einer knapp zehnminütigen Schwächephase Mitte der zweiten Hälfte geriet der achte Saisonsieg nicht mehr in Gefahr.

„Die Mannschaft findet immer besser zueinander, sie ist in jedem Spiel sehr gut vom Trainer eingestellt“, lobte Sportleiter Ralf Hafemann die Arbeit von Coach Ivo Warnecke, mit dem die weitere Zusammenarbeit über die Saison hinaus schon kürzlich fixiert worden war.

„Die jungen Spieler entwickeln sich an der Seite der erfahrenen Spieler und übernehmen schon viel Verantwortung“, zeigte sich Voß überaus zufrieden. „Es macht einfach Freude, dieser Mannschaft in ihrer Entwicklung zuzuschauen. Dazu kommt, dass sie auch sehr gut bei den Zuschauern ankommt. Die Resonanz und Akzeptanz für dieses junge Team sind enorm“, ergänzte Hafemann.

Die vor dieser Saison neuformierte TvdH-Formation startet in vier Wochen mit einem weiteren Spitzenspiel ins neue Jahr. Am 11. Januar sind die Oldenburger bei Spitzenreiter OHV Aurich II (18:6, setzte sich 34:27 gegen die HSG Heidmark durch) gefordert. Doch zunächst dürfen die Spieler das trotz einiger Personalsorgen bislang Geleistete in der Weihnachtspause entspannt reflektieren.

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